Kürbisbrot

Backen

Kürbisbrot

Röstkürbis und Kichererbsen-Mehl geben dem Kürbisbrot ein schönes Aroma und eine tolle Farbe…

1 normal große Kastenform

250 g Hokkaido-Kürbis-Stücke (2 x 2 cm etwa)
20 g Butter geschmolzen
500 g Magerquark
5 Eier M
100 g Haferkleie
75 g Eiweißpulver Natural
50 g Mandelmehl nicht entölt
50 g Kichererbsenmehl
75 g Kürbiskerne
2 TL Backpulver
2 TL Salz

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen

Die Kürbis-Stücke in eine Auflaufform werfen und die geschmolzene Butter drüber geben. Für 30 Minuten im Ofen rösten. Dann abkühlen lassen und mit dem Stabmixer pürieren.

Alle Zutaten mit der Küchenmaschine verrühren und den Teig in eine mit Backpapier ausgekleidete Kastenform geben. Einige Kürbiskerne auf den Teig geben.

Für 50 Minuten in den Ofen. Ich teile das Kürbisbrot gerne und friere eine Hälfte ein. Besser im Kühlschrank aufbewahren.

In diesem Brot finden sich mehrere unterschiedliche Eiweißlieferanten. Perfekt für eine tolle Versorgung mit unseren lebenswichtigen Aminosäuren. Lecker LEGO…

Angst vor Kichererbsen musst du nicht haben. Es sei denn, du leidest an Carbo-Manie…

Guten Appetit

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53 Kommentare auf "Kürbisbrot"

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Annika
Annika

Hallo liebe Betti,
ich habe das Kürbisbrot gebacken und als es ca. 20 Minuten im Ofen war festgestellt, dass ich Salz und Backpulver vergessen hatte 😟. Und das, obwohl das Tablet mit dem Rezept neben mir in der Küche lag. Also habe ich erstmal so etwa zwei Stunden ordentlich geflucht…
Aber aufgegangen ist es trotzdem einigermaßen und auch nicht glibschig oder so. Und mit gesalzener Butter drauf schmeckt es sogar ganz gut. Mit allen Zutaten drin ist es dann bestimmt der Hammer 😃

Vielen Dank und einen schönen Sonntag

Annika

Claudia
Claudia

Ich habe vor ein paar Tagen das Kürbisbrot gebacken. Es war sehr lecker, allerdings habe ich es wohl nicht lange genug gebacken, denn es fiel sehr leicht auseinander. Da ich noch Kürbis übrig hatte, dachte ich mir, mach noch eins und backe es etwas länger. ( Ofen ist ja nicht gleich Ofen). Also habe ich den Kürbis im Ofen gebacken und dann zum Abkühlen in den Wintergarten gestellt. Nachdem das Brot im Ofen war ( schon 10 Minuten) stellte ich fest, dass ich den Kürbis vergessen hatte. Irgendwie habe ich mich vorher gewundert, dass es nicht so viel Teig war, aber ich hatte es auf die kleineren Eier geschoben. Na ja, ich habe es fertig gebacken und probiert. Was soll ich sagen….
Das Kürbisbrot schmeckt auch ohne Kürbis. Selbst mein Mann isst es !
Ich glaub es ja selber kaum, aber ich wollte das mal mitteilen.
Vielen Dank für die Rezepte! Ich werde demnächst noch mehr ausprobieren.

Tina
Tina

Mann, ist mir das schwergefallen, Jessicas Rat zu befolgen und zu warten bis das Brot abgekühlt ist! !! Und jetzt muss ich mich zusammenreissen und aufhören zu essen! Ist das ein tolles Brot! Ich hab geguckt, was ich noch so im Kühl-, im Vorratsschrank und im Garten habe und wieder bei Betti reingeschaut. Bisschen improvisieren war dann doch wieder dabei. Mein Quark hat nicht gereicht. – So hab ich körnigen Frischkäse püriert und hatte dann die 500 g. Alle anderen Zutaten hab ich genau nach Anleitung verarbeitet und ein fantastisches Brot gezaubert. Die Konsistenz ist perfekt.
Ich wage gerade noch ein Experiment. Meine Brotbackform ist zu klein und konnte nicht die ganze Menge Teig aufnehmen. Ich habe fünf brötchengrosse Teigkleckse in Frischhaltefolie gewickelt, das ganze dann vorsichtig in einen Gefrierbeutel getan und ab in den Froster.
Bin ja gespannt, ob das was wird. Ich werde berichten.
Auf jeden Fall werde ich jetzt zur Kürbiszeit dieses superleckere Brot oft backen!
LG Tina

Carina
Carina

Liebe Betti, auch ich möchte dir für die vielen tollen Rezepte danken. Du steckst ja einiges an Arbeit rein. Respekt :-). Einiges habe ich schon ausprobiert, wie z. B. die Schlemmerzungen und die Sportlerbrötchen. Jetzt bin ich auf dieses Brot gestoßen und es klingt sehr interessant. Mein Problem ist nur, dass ich den Geschmack vom Hokkaidokürbis gar nicht mag, weil er so nach gekochten Möhren schmeckt (wahrscheinlich wegen des Karotins). Butternut finde ich widerum ganz lecker. Meinst du, dass es auch mit diesem Kürbis funktionieren könnte? Ich weiß, mit dem Austauschen ist immer so eine Sache und man soll es ja auch selbst ausprobieren, aber vielleicht hast du ja Erfahrung mit anderen Kürbissorten. Vielen Dank 🙂
Herzliche Grüße, Carina

Michaela

…Lachsburger!? Das Rezept habe ich noch gar nicht entdeckt – das klingt großartig 🙂 Ich gehe dann mal auf die Suche…

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