Diabetes Typ 2 – nicht mit mir! – Diabetes Erfahrungsbericht, Ratgeber und Kochbuch

Diabetes Typ 2 – nicht mit mir! – Diabetes Erfahrungsbericht, Ratgeber und Kochbuch

Diabetes Typ 2 ist auf dem Vormarsch. Weltweit steigen die Zahlen mit verheerenden Folgen. Aber es geht auch anders. Als »typische« übergewichtige Diabetes-Patientin mit dem gesundheitlichen Warnschuss konfrontiert, beschreibe ich in meinem Buch, wie ich aus eigener Kraft die Diabetes Erkrankung erfolgreich zurückgedrängt habe. Inzwischen medikamentenfrei, nehme ich meine Leser mit auf eine Reise in die Krankheit hinein und zeige, wie man Low Carb der Diabetes Erkrankung wieder entrinnen kann. Spannend nicht nur für Diabetiker, sondern für alle Personen, die sich mit weniger Kohlenhydraten gesünder ernähren, und dabei mit Genuss Gewicht verlieren wollen.

Also, egal ob du selbst an Diabetes erkrankt bist, oder ob in deiner Familie ein geliebter Mensch betroffen ist. Mein Buch hilft, der Krankheit gehörig in die Suppe zu spucken. Auch Nicht-Diabetiker, sondern alle Menschen, die sich gesund mit weniger Kohlenhydraten ernähren wollen, finden den Schlüssel dazu im Buch. Du willst wissen wer und was hinter Happy Carb steckt? Schön, du findest die Antwort im Buch „Diabetes Typ 2 – nicht mit mir!“.

Bitte hilf mir mein Buch bekannter zu machen und verteile den Beitrag in der Familie und bei Freunden. Jeder kennt doch jemanden, der bereits Diabetes hat, oder auf dem besten Weg dahin ist.

Du hast Lust auf ein signiertes Buch? Kein Problem. Bestellinfos weiter unten!

Aus dem Inhalt

  • Der Schock der Diabetes-Diagnose. Was tun, wenn der Diabetes-Teufel zugeschlagen hat
  • Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate. Ein bisschen Theorie muss sein, sonst wird das nichts
  • Diabetes will regelmäßig bewegt werden und Stress hat keine Vorfahrt mehr. So wie früher, geht nicht mehr
  • Genuss und Diabetes gehören zusammen. Was nicht schmeckt, wird nie auf Dauer funktionieren.
  • 30 leckere und blutzuckerschonende Koch- und Backrezepte aus der Happy-Carb-Küche. 20 Rezepte sind brandneu und noch nicht auf dem Blog veröffentlicht.

 

Bestellinformationen

Diabetes Typ 2 - nicht mit mir! von Bettina Meiselbach
Diabetes Typ 2 – nicht mit mir!
Buchformat: 240 Seiten, 16,5 x 23,5 cm, gebundenes Buch
ISBN: 978-3-95814-062-2, systemed Verlag
Preis (inkl. MwSt.): 19,99 Euro (eBook: 14,99 Euro)
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Das eBook gibt es bei allen großen Online Shops wie Amazon und Thalia. Das Buch ist natürlich auch im lokalen Buchhandel erhältlich. Bei genialokal kannst du das Buch einfach für deinen lokalen Buchhändler zum Abholen bestellen. Ebenfalls bestellbar über alle großen Online Shops wie z.B. Bücher.de, eBook.de, Hugendubel, Mayersche, Osiander oder Weltbild.

Was dich im Buch erwartet

DIABETES TYP 2! PENG. Der Schock der Diagnose saß. Knock-out und gefühlt die Strafe für jahrelanges zu viel Essen und zu wenig Bewegung. Nicht mit mir, dachte sich Bettina Meiselbach und stellte sich der Krankheit beherzt entgegen. Dass sie dabei teilweise entgegen den Vorgaben der klassischen Diabetes-Behandlung agierte, resultierte aus dem tiefen Gefühl heraus, dass etwas nicht richtig sein kann, wenn Diabetikern der Verzehr von Kohlenhydraten empfohlen wird. Ausgerechnet von dem Stoff viel essen, den ein Diabetiker nicht gut verwerten kann? Das ist nicht logisch und wollte nicht in ihren Kopf. Es musste auch anders gehen. Und es ging anders.

Mit Schwung stürzte sich Bettina Meiselbach in das Low-Carb-Universum und entwickelte dabei ihren eigenen Happy-Carb-Weg. Eine Ernährung basierend auf weniger Kohlenhydraten (Low-Carb), dafür aber mit jeder Menge Genuss und mehr Vitalstoffenauf dem Teller als jemals zuvor. »Warum hat mir eigentlich niemand in der Diabetes-Schulung erzählt, dass es auch so gehen kann?« In Kombination mit regelmäßiger Bewegung und aktiver Entspannung zeigte Bettina Meiselbach ihrer Diabetes-Typ-2-Erkrankung die rote Karte. Inzwischen ist sie fast zwei Jahre frei von zuckersenkenden Medikamenten, und das bei stoffwechselgesunden Blutzuckerwerten. Da entstand der Wunsch, andere Menschen an diesem Erfolg teilhaben zu lassen und zu motivieren, ebenfalls die Krankheit in ihre Schranken zu weisen. Die Anleitung dazu gibt es hier in diesem Buch. Unterhaltsam, authentisch und informativ, zusammen mit 30 blutzuckerschonenden Rezepten.

Du würdest gerne einen ersten Blick ins Buch werfen? Darfst du natürlich. Schau mal, so geht es mit meinem Vorwort (PDF, 3 MB) los:

Vorwort Diabetes nicht mit mir, PDF, 3 MB

Natürlich geht bei mir nichts ohne leckere Rezepte. Welche Rezepte (PDF, 0.4 MB) dich im Buch erwarten, kannst du hier entdecken: PDF oder auf dieser Seite.

Rezeptübersicht Diabetes nicht mit mir, PDF, 0.4 MB

Das macht doch Lust auf mehr. Findest du nicht? Hier gibt es eine weitere kleine Leseprobe (PDF, 2 MB).

Leseprobe Diabetes nicht mit mir, PDF, 2 MB

Ganz viel Freude beim Lesen und Nachkochen.

Eine Bitte: wenn dir das Buch nach dem Lesen gefallen hat, dann freue ich mich über eine Rezension auf der großen Amazon-Plattform und den anderen Shops. Dazu musst du das Buch noch nicht mal zwingend dort gekauft haben. Heutzutage entscheiden positive Bewertungen über Erfolg und Nichterfolg eines Buches.

Ich danke dir daher sehr für deine Unterstützung!

Liebe Grüße Betti

Die Happy Carb Bücher:

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Astrid G
Astrid G

Hallo liebe Bettina,
Ich bin seit etwa einem Jahr als Diabetiker in eingestuft.
Allerdings kämpfe ich nicht mit zu hohen Werten, sondern immer wieder mit Unterzucker.
Deshalb taten sich die Ärzte mit der Diagnose schwer, war dann zum Glucosetoleranztest und nach den üblichen 2 Stunden alles ok (BZ 101). Kaum Zuhause, etwa eine halbe Stunde später, die üblichen Unterzuckerungsanzeichen wie weiche Knie, Schwitzen, zittern der Hände … eine BZ Messung ergab einen Wert von 38 … wieder beim Doc (Endokrinologe) angekommen bekam ich eine Einweisung ins Krankenhaus zu einem 3 tägigen Hungertest zum Ausschluss eines Insulinoms. Drei lange Tage bekam ich nur gefärbtes Wasser in Form von schwarzem Kaffee, rotem, grünem oder gelbem Tee … ein Insulinom liess sich nicht nachweisen.
Mein Diabetologe stufte es dann als Diabetes im Frühstadium ein … unter Metformin waren die Unterzuckerungen weg, dafür fand mein Darm dieses Medikament gar nicht toll und reagierte prompt mit regelmässigen Durchfällen. Nach einigen Wochen in denen ich immer wieder mit der Dosierung herumprobiert habe, habe ich dann abgesetzt nachdem selbst bei minimaler Dosierung die Durchfälle nicht weg waren.
Jetzt sind die Durchfälle weg und die Unterzuckerungen wieder da.
Zu all dem bin ich auch übergewichtig mit wenig Bewegung, bei 180 cm und einem Gewicht von 123 kg.
Meine Kinder haben mich jetzt zu low Carb gebracht und somit auf deine Seite(n).
Einige Rezepte habe ich bereits ausprobiert und war nach langer Zeit mal wieder schwimmen.
Ich bin hoch motiviert mein Gewicht zu reduzieren und dem Diabetes … Vorstufe hin oder her … den Kampf anzusagen.
Das schwimmen macht mir Spass und evtl. kann ich ja auch an einem Aquajogging Kurs der Krankenkasse teilnehmen.
Eine Gewichtsreduktion werden auch meine lädierten Knie und Hüfte sowie meine Wirbelsäule begrüssen.
Jetzt werde ich noch weiter in deinen Rezepten und deinen Beiträgen stöbern und wünsche allseits einen schönen Abend.
LG Astrid

Sandra Möllendorf
Sandra Möllendorf

Liebe Astrid, zum Thema Metformin möchte ich kurz meine Erfahrung einwerfen. Mir ging es exakt wie dir. Sofortige Reaktion mit Durchfall, so dass ich damals das Medikament recht schnell absetzte. Dann in Bettis Buch gelesen, dass es ihr auch so ging und nach langen 2 Monaten es sich aber besserte.

Ich beschloss es nochmal zu versuchen, allerdings hab ich diesmal die Einführungsphase verlängert, also statt wöchentlich die Dosis zu erhöhen, gleich mal auf 2 wöchentlich gelegt und diesmal habe ich keine Probleme.

Vielleicht versuchsst du es auch nochmal und änderst vielleicht alle 3-4 Wochen erst die Dosis.
LG Sandra

Sigrid
Sigrid

Liebe Betti ich komme gerade von meiner Ärztin. Heute auf den Tag genau ernähre ich mich seit 4 Wochen nach Deinen Rezepten. Ich musste 2 Tage Blutzucker-Tagebuch führen. Bis auf den Nüchternzucker hab ich Top Werte. Sie war begeistert. Ich erzählte letztens schon von Dir und heute ließ sie sich Deine Internetseite geben. Sie meinte sie wolle Dich weiterempfehlen, da es keine bessere Referenz gäbe als eine Beteiligte. Ich erzählte auch von Deinen Büchern. Wie kriege ich aber meinen Nüchternzucker in Griff? Hast Du einen Rat? Denn nachts kann ich ja nix selbst beeinflussen. Lg

birgit
birgit

Liebe Betti,
ich hatte schon mal an anderer Stelle gepostet. Es geht um meinen Mann, der nun mit Langzeitzuckerwert 7,2 Metformin nimmt. In ein Paar Tagen kommt der Kontrolltermin. Wir haben sofort konsequenter Happy Carb durchführen können, da in dieser Zeit keine Reisen/Auswärtsessen anstanden. Meine Frage: was machen wir denn, wenn der Wert nun unter der Schallmauer 7 gemessen wird? Der Arzt wird doch mit Sicherheit die Tabletten dafür verantwortlich machen? Kann man denn einfach die Tabletten absetzen? An der Ernährung wird es doch sicher nicht liegen, höre ich ihn schon sagen. Was würdest du tun, hast du einfach reagiert? Mir/uns fehlt dazu glaube ich der Mut. Auch wenn ich auf deinen Seiten und Büchern (ich habe jetzt 4 … ) so viel zum Thema gelesen habe. Angst vor dem Absetzen, Angst vor dem weiterschlucken. Kensst du wahrscheinlich auch. Fühle mich überfordert.
Danke für dein Feedback, wenn du Zeit hast,
liebe Grüße birgit

Pit
Pit

Liebe unbekannte Bettina,

deine Internet-Site habe ich gestern über go“xx“ gefunden. Aber seit einer Woche mache ich LC. Warum? Ich bin männlich, 52 Jahre „jung“ und wog am 15.01.2018 exakt 145,2 kg bei einer Größe von 177cm. Das Gewicht habe ich mir im Laufe der Jahre durch Süßigkeiten und Soft-Drinks an die Hüften gepackt.

Warum mache ich seit einer Woche LC? Diabetes wurde bisher nicht festgestellt, jedoch fühlte ich mich immer müde, schlapp und hatte zu gar nichts mehr Lust. Dazu kommt noch ein deutlich zu hoher Blutdruck. Aufstehen, arbeiten, nach Hause, essen, etwas Fernsehen und wieder schlafen. Ich kann nicht sagen warum, aber es scheint im „hirn“ klick gemacht zu haben. Innerhalb der letzten 7 Tage habe ich ca. 5kg abgenommen. Heute morgen wor ich 140,1 kg laut Waage. Klar, davon ist am Anfang ein großer Teil eingelagertes „Wasser“, aber ich merke auch jetzt schon große Veränderungen.

1. Die Füsse sind kleiner/dünner geworden und die Winterschuhe (ein bestimmtes Paar) kann ich nun ohne Probleme und ohne Schuhanzieher „flutsch“ anziehen.
2. Ich bin nicht mehr so müde und deutlich motivierter.
3. Ich kann mich schon wieder fast zu 100% konzentrieren.
4. Eine bestimmt Hose ist nun zu weit (heute morgen gemerkt)
5. Nach dem Mittagessen in der Firma, z.B. zwei Stullen, war ich immer müde obwohl ich dazu Kaffee getrunken hatte. Das ist weg.
6. Durch das „Protein-Essen“ habe ich keinen Hunger mehr und esse auch deutlich weniger. Aktuell esse ich zwischen 1.000 und 1.200 Kalorien am Tag.
7. Ich werde mich ab jetzt höchstens 1x in der Woche wiegen …Ist ja klar warum.
8. Meine Frau freut sich (SEHR WICHTIG). Sie selbst wiegt bei 162 cm nur ca. 55kg. Das war für mich die ganze Zeit gemein 😉 – sie kann essen was sie möchte und hat keine Probleme damit.
9. Und das wichtigste: Meine liebste Ehefrau unterstützt mich dabei!!! Sie freut sich das es klick gemacht hat und es abwärts geht – mit dem Gewicht.

Wenn ich nun noch ca. 10-15 kg abgenommen habe werde ich wieder langsam anfangen Sport zu machen. Vorher scheint mir das zu gefährlich bezüglich Herz usw.

Zu guter Letzt: Ich werde mir dein Buch bestellen und mir die Rezepte und deinen Werdegang durchlesen.

Das was ich immer und immer wieder vermisst habe und auch nicht gefunden habe sind Rezepte FÜR BERUFSTÄTIGE. Ding also, die ich am Abend vorher zubereitsn kann und dann ggf. auch kalt oder erhitzt am nächsten Mittag noch schmecken. Ich oder meine Frau haben am morgen keine Zeit alles vorzubereiten. Deshalb setze ich aktuell auf fast reine Protein-Produkte (Joghurt, Steak, Abends Gemüse (hmm, lecker Rosenkohl)) bzw. Gemüse am Abend.

So, dass war es erst einmal. Vielleicht schreibe ich mal wieder etwas wenn es weiter gegangen ist.

Liebe Grüße an alle und viel Erfolg und Gesundheit.
Pit

Sandra Möllendorf
Sandra Möllendorf

Bei mir wurde vor einigen Jahren eine beginnende Insulinresistenz und gestörte Glukosetolleranz festgestellt und man rat mir zu LowCarb. Damals prallte das irgendwie ab und kam im Kopf nicht an. 2 Jahre später war dann aus einer beginnenden Insulinresistenz schon eine vorhandene Insulinresistenz geworden 🙁
Das saß dann wohl und ich ging zu einer Ernährungsberatung und da kam das erste Mal das Thema LowCarb auf. Begeistert war ich überhaupt nicht, weil ich im Kopf hatte……….ich kann doch nicht mein Lebenlang nur noch Salat und Gemüse essen………..ich LIEBE BROT und KARTOFFELN………das schaff ich nicht!!! NIEMALS! Die spinnen doch.

Nunja, aber irgendwie hab ich dann einfach mal angefangen und es sehr moderat versucht, quasi wie die liebe Betti. Ich hab weiterhin (und das tue ich auch noch heute) morgens meine Scheibe Dinkelvollkorn-Brot (inzwischen selbstgebacken) gegessen, lediglich mittags in der Firmenkantine habe ich dann versucht zum einen die gesünderen Angebote zu wählen (und ich meine nicht den Salat) und dabei die Menge der KH zu reduzieren, also sprich, gib mir nur 2 Kartoffeln, statt 5, oder nur einen halben Löffel Reis und dafür mehr Gemüse. Und zu Hause hab ich dann LowCarb gekocht. Man kann ja eigentlich so essen wie zuvor (fast) und reduziert eben den Anteil an Kartoffeln, Nudeln, Reis usw. Das hat dann auch wunderbar geklappt.

Dann stand noch das Thema Sport an…………..ochnöööööööö echt jetzt? Sport ist Mord weiss doch jeder! Also hab ich erstmal mit Aquagymnastik angefangen, die Präventionskurse zahlt fast komplett meine Krankenkasse. Schnell merkte ich, es macht mir Spaß und ich ging 2x die Woche dorthin. Dann irgendwann hab ich mich aufgerafft und mal ein Probetraining in einem Fitnessstudie zu machen und es war ganz ok. Dort ging ich also ebenfalls 2 x die Woche hin, was dann 4 x die Woche Sport bedeutete, aber es war in Ordnung. Zwischendurch bin ich zu Hause noch NordicWalking gelaufen, wann immer ich Lust hatte.

Tja, die Erfolge auf der Waage ließen dann nicht lange auf sich warten. In 1,5 Jahren nahm ich 36 KG ab und VORALLEM, meine Blutzuckerwerte, die beim Blutzuckerbelastungstest so schlecht abgeschnitten hatten, wurden deutlich besser. Und noch etwas passiert: Obwohl es aufgrund meine Diagnose PCOS immer hieß ich können nicht schwanger werden, passiert mir genau dies im April 2016………..da haben die verlorenen Kilos wohl meine Gesamtsituation extrem verbessert.

Leider hab ich mein Baby im Mai dann verloren 🙁 Dies stürzte mich in eine seelische Krise, dazu die schlimme Situation mit dem Erzeuger, warfen mich völlig aus der Bahn, ich fiel wieder in mein altes Muster und frass was das Zeug hielt. Somit hab ich in gute 1,5 Jahren dann wieder 27 KG zugenommen 🙁 Ende Dez 2017 hat mir meine Waage dann den Schock versetzt, ich war wieder bei 139 KG und das Miststück von Waage erinnerte mich noch zusätzlich daran, dass ich seit dem letzten Wiegen (wann immer es war) 9 KG zugenommen hab 🙁

Das hat bei mir wohl wieder was bewirkt und da ich die Rezepte und Art und Weise von Betti einfach schon immer toll und tollerant fand, hab ich mir nochmal zum Auffrischen das Buch „Diabetis Typ 2; nicht mit mir“ bestellt und gelesen, einfach um auch mir nochmal wieder vor Augen zu führen, warum ich damals mit LowCarb angefangen hatte………..wegen meiner Insulinresistenz und bestehenden Gefahr auch an Diabetis Typ2 zu erkranken.

Seit nun 4 Wochen lebe ich also wieder LowCarb und es fällt mir erstaunlich leicht. Ok, Sport mache ich zur Zeit nur 1 x die Woche, Aquagymastik, aber alles Schritt für Schritt, ich denke das kommt noch wieder. Ich hoffe es 🙂

Ich wiege mich diesmal nur einmal im Monat und messe zusätzlich meinen Umfang, Brust, Taillie, Hüfte, Oberschenkel usw. Weil ich ja schon weiß, dass manchmal die Waage nichts anzeigt, aber sich der Körper verändert, hab ich ja schon alles mal durch. Dies kann ich auch nur jedem als Tipp geben. Nicht zu oft wiegen, die Frustgefahr ist hoch. Man rackert sich ab und die olle Waage sagt Wochen lang nichts. Aber man verändert sich eben körperlich.

Ja, ich weiß ich hab nun wieder einen laaaaaangen Weg vor mir, aber ich hoffe ich schaffe es noch einmal und mit Hilfe von Betinas tollen, einfachen Rezepten werde ich das schon schaffen :o) Die Bücher hab ich mir gesichert 🙂

Sandra Möllendorf
Sandra Möllendorf

Abnehmen mit den tollen Rezepten von Betti
Startdatum war der 18. Dezember 2017
Datum: 18.12.2017 – Gewicht: 139,1 KG
Datum: 01.01.2018 – Gewicht: 136,4 kg
Datum: 01.02.2018 – Gewicht: 133,1 Kg
Datum 01.03.2018 – Gewicht: 129,1 Kg

Also, ich würde sagen………es läuft und ich muss sagen, dieses Mal fällt es mir sogar noch leichter und das liegt an deiner tollen (Vor-) Arbeit mit diesen super Rezepten 🙂

NäcstesUpdate gibs in 6 Monaten 🙂 Vielen lieben Dank.
Sandra

Sigrid Honig
Sigrid Honig

Liebe Bettina nun habe auch ich die Diagnose Diabetes am Donnerstag erhalten. Ich war so baff, dass ich kaum Fragen gestellt habe. Ich nehme Metformin und soll abnehmen sowie mehr Bewegung. In 2 Wochen gehe ich zur Kontrolle. Da werde ich dann meine Fragen stellen. Beim Stöbern im Netz wunderte ich mich, dass sie ausgerechnet KH empfehlen. Ich werde mir Dein Buch über Diabetes kaufen und lesen. Bei uns liegt es auch in der Familie. Was bei Dir die Schokolade war, ist bei mir der Wein und Sekt gewesen und natürlich lieblich. Und mangelnde Bewegung. Ich habe sofort angefangen meinen Lebensstil zu ändern. Mein Ziel ist es von den Tabletten wegzukommen. Die Diagnose ist wie ein Schlag ins Gesicht gewesen. Aber wie Fu so schön sagtest, weiss ich es wenigstens. Wenn ich das Buch gelesen habe, gebe ich Feedback. Lg Sigrid