Low Carb Tassenkuchen Schokolade

Frühstück

Low Carb Tassenkuchen Schokolade

Mein leckerer Tassenkuchen. Schokolade am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen…

1 Portion

25 ml Kokosmilch
25 ml Wasser
1 Ei Größe M
10 g Kokosmehl
5 g Eiweißpulver Schokolade
5 g Kakaopulver
1 TL Stevia-Streupulver mit Erythrit
1/4 TL Backpulver
15 g Xylit-Schokodrops

je 50 g frische Himbeeren und Heidelbeeren

Das Ei mit der Kokosmilch und dem Wasser in einer kleinen Schüssel verquirlen. Die trockenen Zutaten in einem anderen Behälter mischen und mit einem Schneebesen in Portionen unterrühren. Zum Schluss noch die Schokodrops unter den Teig mischen. Alles in eine größere Tasse geben. Für 3 Minuten bei 600 Watt in die Mikrowelle damit. Anschließend direkt aus der Tasse genießen oder auf einen Teller kippen und mit den Beeren servieren.

Die Nährwerte* pro Portion/Person:
Kalorien: 323 kcal
Kohlenhydrate: 10,8 g
Fett: 20,1 g
Eiweiß: 15,9 g

Guten Appetit

Fragen zu den Zutaten? Hier geht es zu den Low-Carb-Zutaten-FAQ und hier geht es zum Happy Shop.
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* Nährwertangaben ohne Gewähr. Basis der Berechnung sind die von mir verwendeten Lebensmittel. Abweichungen und Fehler sind trotz aller Sorgfalt nicht ausgeschlossen.

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28 Kommentare auf "Low Carb Tassenkuchen Schokolade"

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Tina
Tina

Ich hatte gerade wieder diesen Jieper! Und weil ich inzwischen auch alle Zutaten habe, hab ich mir den megaleckeren Tassenkuchen gemacht. Und diesmal ist wrwirklich p e r f e k t geworden. Das geht soo schnell und hinterher: GLÜCKSGEFÜHL!!!
Njam njam njam…

Tina
Tina

Das ist mein allererster Tassenkuchen.
Ich hab mir den leider ein bisschen zu bitter gemacht. Weil ich kein Stevia-Streupulver mit Erythrit habe, hab ich ein bisschen Erythrit und noch weniger Steviosid genommen. Das war dann wohl aber nichts. Vielleicht geht es ja auch nur mit dem Xucker? Die Konsistenz ist irre, voll fluffig. Ich probier den auf jeden Fall wieder. Dann aber nicht so süß-bitter!
Liebe Grüße
Tina

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Christina
Christina

Hallo liebe Betti,

mit Tassenkuchenrezepten habe ich bislang auch nur geliebäugelt, mich aber nie daran “gewagt”. Für das Frühstück wäre es nicht so meines, aber als leckere Sonntagsnachmittags-Schleckerei habe ich mich vorhin mit deinem Rezept ans Werke begeben. Ich habe das ganze mit normaler Frisch-Milch (1,5 %) statt Kokosmilch zubereitet (da habe ich dann die 25 ml Wasser durch weitere Milch ersetzt) und die Masse in ein eine kleine Soufflé-Form (eingefettet mit ein wenig Kokosöl) gegeben – und ab in die Mikrowelle. Die Form war leider zu gut gefüllt, dass Ganze ist aus der Form gequollen, logisch, mit dem Triebmittel Backpulver, wie gut, dass ich noch einen Dessertteller darunter gestellt hatte, sonst hätte ich die ganze Schweinerei in der Mikro gehabt, egal, geschmeckt hat dieses fluffig leichte Törtchen recht gut, das nächste Mal werde ich es nur auf zwei Förmchen verteilen und ich habe es auch nach 2 min. rausgenommen, das reicht meines Erachtens um nicht zu trocken zu werden. Dazu gab es einfachen “Zwetschgen-Röster” – auch aus der Mikro. Dazu habe ich einfach ein paar Zwetschgen geviertelt, mit Sukrin Gold überstreut und mit reichlich gemahlenen Zimt überstreut, Das Ganze gut vermischt und ab in die “Welle” (600 W ca. 10 min. – kann aber ruhig auf 6 min. reduziert werden). Noch lauwarm habe ich den Röster dann zu dieser lowcarbigen “Mohr im Hemd”-Variante genossen. Auf dem heißen gestürzten Törtchen habe ich dann noch ein paar Schoko-Drops geschmolzen …

Obwohl ich sonst nicht so sehr der Mikrowellen-Fan bin, habe ich dieses Gerät heute bereits auf Hochtouren für mich laufen lassen. Zum Frühstück gab es eine Eiweiß-Bombe mit körnigem Frischkäse. Dazu habe ich einfach ein Ei mit 150g körnigem fettreduziertem körnigem Frischkäse (0,8 %) und 20 g Haferkleie verrührt. Es kamen dann dann noch zwei kleine Tomaten (aus eigenem Anbau) kleingeschnitten hinein, so wie ein wenig TK-Kräuter (Petersilie + Schnittlauch), das Ganze wurde kräftig mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, in zwei gebutterte Soufflé-Förmchen gefüllt und bei 900 W in die Mikro für ca. 9 min (Zeit kann sicher auch noch weiter reduziert werden, so war das Ei richtig durch, da bin ich lieber auf der sicheren Seite). Hat wie ein leckeres Omelette geschmeckt, habt aber weitaus weniger Arbeit und Schweinerei in der Küche veranstaltet, als wenn eine Pfanne und Fett ins Spiel gekommen wäre. Dazu gab es noch ein wenig Kochschinken sowie weitere frische Tomaten und rote Paprika. Leckerer Start in den Tag – aber eine echte kulinarische Ausnahme dieser Sonntag heute.

LG

*Christina*

Doris Hardt-Kilian
Doris Hardt-Kilian

Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, das ist der leckerste Mikrowellenkuchen, den ich bisher gegessen habe, nicht zu eilastig und auch das Eiweißpulver schmeckt nicht vor. Auch nicht zu kokosmäßig, denn das mag mein Mann nicht so besonders und mit ihm habe ich eben eine Portion geteilt, mit etwas Banane und viel Schlagsahne, es kamen keine Klagen 😉
Die Idee, das mal als Tortenboden zu verwenden, ist auch super, das hab ich früher schon mit herkömmlichen Microwellenkuchen gemacht.
Und als alter Zeitsparfuchs hab ich auch gleich mehrere Einzel-Portionen der trockenen Zutaten gemixt, also morgen gleich noch mal, und übermorgen und überübermorgen….

Wie immer, warum lange selber experimentieren, Betty hat den Bogen raus.

Liebe Grüße Doris

Tanja
Tanja

Ein wirklich tolles, schnelles Kuchenrezept. Ich danke dir fürs Teilen. Den werde ich auf jeden Fall mal ausprobieren.
Liebe Grüße,
Tanja

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