Sauerkraut-Fleischkäsekuchen mit Butter-Topinambur

Fleisch

Sauerkraut-Fleischkäsekuchen mit Butter-Topinambur

Sauerkraut im Fleischkäse ist eine tolle Kombination…

3 Portionen

750 g Topinambur bereits geschält und in mundgerechte Stücke zerteilt
15 g Butter
Salz und Pfeffer

Der Sauerkraut- Fleischkäsekuchen
500 g noch nicht gebackenes Fleischkäsebrät – beim Backen tritt noch Flüssigkeit und Fett aus
300 g Sauerkraut gut abgetropft und fest ausdrücken
150 g rote Paprika in kleine Würfel geschnitten

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Die Paprikawürfel und das zerteilte Sauerkraut mit dem rohen Fleischkäsebrät mit Hilfe des Knethakens vermischen. Alles gemeinsam in eine kleine Backform geben. Gut geht eine kleine Kastenform oder auch Muffinförmchen. Für 45 Minuten in den Ofen damit.

Die Topinamburstücke für 10 Minuten in einem Topf mit etwas Wasser vorkochen. Abgießen und in eine Ofenform geben. Die Butter untermischen und mit Salz und Pfeffer würzen. Für 30 Minuten zu dem Fleischkäsekuchen mit in den Ofen stellen.

Den Fleischkäsekuchen in Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Butter-Topinambur servieren.

Die Nährwerte* pro Portion/Person (von insgesamt 3):
Kalorien: 599 kcal
Kohlenhydrate: 15,3 g
Fett: 33,8 g
Eiweiß: 29,7 g

Guten Appetit

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* Nährwertangaben ohne Gewähr. Basis der Berechnung sind die von mir verwendeten Lebensmittel. Abweichungen und Fehler sind trotz aller Sorgfalt nicht ausgeschlossen.

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10 Kommentare auf "Sauerkraut-Fleischkäsekuchen mit Butter-Topinambur"

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jottemmka

Bei uns gabs das heute, aber leider ist der “Kuchen” nach dem Braten zerfallen. Mir war’s egal, aber mein GöGa ist da pienzig 😉 Toll fand ich die Topinambur-Beilage. War für mich das erste Mal. Beim Schälen hab ich ab und zu genascht, und ich glaube, in Zukunft werde ich Topi roh verarbeiten. Fand ich noch leckerer, als dann nachher aus dem Ofen.
Im Ganzen aber eine tolle Kombination! Danke für Deine unerschöpflichen Ideen!

Michaela

Ich hab’s getan!
Mit Modifikationen deiner tollen Idee.
Der Metzger hatte nur Bratwurst-Brät. Paprika habe ich vergessen einzukaufen. Topi gab’s an keinem Marktstand, nicht im Bioladen und auch nicht bei E*de*ka.
Aber ich hatte noch Süßkartoffeln, einen Rest Wirsing und eine Kohlrabi.
Also: in die Hände gespuckt … neee …natürlich gewaschen, und das Brät händisch mit dem Sauerkraut verknetet, das macht Spaß! Dann die Masse in den Slow Cooker, auf vier Stunden eingestellt. Der Zeitrahmen war berechnet, damit ich diverses andere derweil erledigen konnte. 20 Minuten vor der Essenszeit die Süßkartoffeln und die Kohlrabi im Dampfkochtopf gekocht, später den Wirsing dazu gegeben und dann das Ganze mit einigen Butterflöckchen, ganz wenig Salz und Muskat püriert, wie Kartoffelbrei. Wir nennen solche Mischungen “Wochenrückblick”.

Der milde Brei zusammen mit dem kräftigen Sauerkraut-Brät, das tatsächlich fest wurde und in Scheiben geschnitten werden konnte, war eine wahre Geschmacksexplosion. Ich hatte auf Übriggebliebenes zum Mitnehmen ins Büro gehofft, aber es wurde alles restlos vertilgt.

Danke für die Inspiration!

Michaela

HMMMMM, ein Topi-Rezept, vielen Dank!
Ich bürste die Topis nur gut ab und kappe bei Bedarf die “Warzen”. Mit Karotten (früher auch mit Apfel) ein toller Rohkostsalat.
Oder: nach dem Weichkochen püriert und mit Sahne/Butter und Muskat abgeschmeckt, fast besser als Kartoffelbrei.

Sonja
Sonja

Tobinambur hab ich nie geschält. Die Schale kann man mitessen. 🙂 Ich hab ihn allerdings immer roh gegessen. Probiert’s doch mal aus?!

Irene
Irene

Das liest sich ja superlecker! Sauerkraut steht ohnehin mal wieder auf dem Programm.
Ich denke allerdings, dass ich es ohne den Topinambur mache, denn ehrlich gesagt, ist das doch eine ziemliche Arbeit den zu richten 🙁 (ich weiß, Schande!!)

Aber vielen Dank, Betti, für diese tolle Idee!

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