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Zitronen-Grapefruit-Limonade

Knabbereien, Süßigkeiten und Eis

Zitronen-Grapefruit-Limonade

Eingefroren wartet der Fruchtsirup auf seinen Einsatz…

50 Portionen, für je 0,2 Liter Wasser

500 ml Zitronensaft, frisch gepresst (ich hatte 7 große Bio-Zitronen)
400 ml Grapefruitsaft rosé, frisch gepresst (ich hatte 2 große Grapefruits)
50 g Stevia-Streupulver mit Erythrit (wer es süß mag, nimmt mehr)

Die beiden frisch gepressten Säfte mit dem Stevia-Streupulver in den Mixer geben und gut durchmischen. Dann als Eiswürfel einfrieren (ich habe wegen der Menge Toppits Eiskugelbeutel verwendet), portionsweise entnehmen und mit kühlem Wasser (still oder sprudelnd) im Glas aufgießen.

Schön ist, dass in Form von Eiswürfeln immer ganz praktisch bei Bedarf zugegriffen werden kann und keine angebrochene Flasche Saft im Kühlschrank schlecht wird.

Die Nährwerte* pro Glas mit 0,2 l (von insgesamt 50):
Kalorien: 7 kcal
Kohlenhydrate: 1,0 g
Fett: 0,1 g
Eiweiß: 0,1 g

Guten Appetit

Fragen zu den Zutaten? Hier geht es zu den Low-Carb-Zutaten-FAQ und hier gibt es Einkaufstipps.
Zur Gesamtübersicht meiner Low-Carb-Rezepte.

* Nährwertangaben ohne Gewähr. Basis der Berechnung sind die von mir verwendeten Lebensmittel. Abweichungen und Fehler sind trotz aller Sorgfalt nicht ausgeschlossen.

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8 Kommentare auf "Zitronen-Grapefruit-Limonade"

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Annemarie Falkenstein
Annemarie Falkenstein

Gerade hab ich Deine Limonade-Eiswürfel zweckentfremdet und bin vom Ergebnis so angetan, dass ich Dir das unbedingt gleich mitteilen muss 🙂

Aaaaalso, eine Freundin hatte mir zwei mini-kleine Rote Beete Knollen, einen Mini-Rettich und zwei, drei Mini-Karöttchen aus dem Garten ihres Teilzeit-Lovers geschenkt. Sie mag keine Rohkost, vor allem keine Rote Beete, wollte ihn aber nicht vergraulen und hat das Gemüse angenommen. Er war doch so stolz auf seine Gärtnerkünste. Sie dachte aber natürlich nicht im Traum daran, es auch zu essen. *lach* Jedenfalls kam ich so also für “umme” zu frischen Vitaminen.
Nachdem alles geschält war, war kaum noch was übrig, so klein waren die Knollen. Aber egal, es muss ja nur für mich alleine reichen.

Rote Beete hab ich noch nie roh zubereitet, kochen hätte sich bei der kleinen Menge aber auch nicht gelohnt. Also hab ich alles kleingeraspelt und bei google nach einem passenden Dressing gesucht. Naja, das meiste war mir zu aufwändig, zu viele Zutaten – vor allem solche, die ich gar nicht zuhause hatte -, oder zu exotisch oder sonst irgendwie ungeeignet. Die einzige Übereinstimmung war, dass oft Fruchtsaft (in der Regel Orange und/oder Zitrone) Verwendung findet.

Zwar hatte ich beides nicht im Haus. Aaaaber: da sind ja noch ein paar von den Limonade-Eiswürfeln übrig. Also hab ich fix zwei kleinere Würfel angetaut und mit dem geraspelten Gemüse vermischt. Salz + Pfeffer (beides frisch aus der Mühle) drüber. Anstatt Öl kamen zwei Esslöffel Sahne zum Einsatz. Und als Clou ein Teelöffelchen geriebener Meerrettich aus dem Glas dazu.

Ein absolut gelungenes Experiment! Danke also nochmals für Deine Limonaden-Anregung (die ich nach wie vor gerne genieße!). In Zukunft wird sie auch öfter mal für andere Zwecke herhalten 😉

Bianca
Bianca

Irgendwie waren mein Obst zu klein. Ich hab viel mehr gebraucht um auf die ml-Angaben zu kommen. Ist jetzt im TK-Schrank und wird später probiert 🙂

Annemarie Falkenstein
Annemarie Falkenstein

Großartige Rezeptur, liebe Betti . Dankeschön dafür! 🙂

Ich hab mir hierfür extra Eiswürfelbehälter mit Deckel gekauft. (ich liebe amazon prime *lach*)

Tolle Sache!
Genieße gerade das erste Glas.

Mic
Mic

Geniale Idee – schmeckt großartig. Etwas trinken, dass nach mehr als Wasser schmeckt ist für mich immer eine große Herausforderung – da wird ich schnell mal bei Limo schwach – ist für meine süße Seite aber überhaupt nicht gut!!!
Ich mach mir auch gerne mal Eiswürfel aus Zitronensaft püriert mit Zitronenmelisse aus dem Garten bzw. Limette + Minze – auch gut!

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