Meine liebsten Low-Carb-Rezepte – das Low-Carb-Kochbuch

Meine liebsten Low-Carb-Rezepte – das Low-Carb-Kochbuch

Low Carb schmeckt nicht und ist langweilig. Ein Vorurteil, was häufig in den Köpfen der Menschen verbreitet ist. Den Gegenbeweis trete ich hier auf Happy Carb an. Es wurde also allerhöchste Zeit, die farbenfrohen Rezepte in einem Low-Carb-Kochbuch abzudrucken. Alle Ideen sind arm an Kohlenhydraten und dafür reich an Nährstoffen. Die Gerichte sind home-made in der Happy-Carb-Küche und wurden so, wie fotografiert, auch gegessen. Keine Show und kein Chi-Chi. Nur leckere, authentische Low-Carb-Rezepte, die auch nach dem 20ten kochen Lust auf mehr machen.

Du hast Lust auf ein signiertes Kochbuch? Kein Problem. Bestellinfos weiter unten!

Aus dem Inhalt:

  • 60 kg weniger auf der Waage. Was ist da denn passiert?
  • Eine kurze Reise ins Low-Carb-Universum
  • Das Happy-Carb-Prinzip und was es damit auf sich hat
  • Spezielle Low-Carb-Zutaten und die Basislebensmittel, die immer im Haus sein sollten
  • 150 Rezepte, die rundum happy machen. Dabei die besten Rezepte vom Blog, ausgewählt mit Hilfe meiner Leser/innen. Etwa die Hälfte der Rezepte sind bisher nicht auf Happy Carb veröffentlicht, sondern sind neue tolle Rezepte!

 

Bestellinformationen

Meine liebsten Low-Carb-Rezepte von Bettina Meiselbach
Meine liebsten Low-Carb-Rezepte
Buchformat: 256 Seiten, 16,5 x 23,5 cm, gebundenes Buch
4. Auflage mit Korrekturen
ISBN: 978-3-95814-075-2, systemed Verlag
Preis (inkl. MwSt.): 19,99 Euro (eBook: 14,99 Euro)

Signiert innerhalb von Deutschland sogar PORTOFREI!

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Das eBook gibt es bei allen großen Online Shops wie Amazon und Thalia. Das Buch ist natürlich auch im lokalen Buchhandel erhältlich. Bei genialokal kannst du das Buch einfach für deinen lokalen Buchhändler zum Abholen bestellen. Ebenfalls bestellbar bei Bücher.de, eBook.de, Hugendubel, Mayersche, Osiander oder Weltbild.

Was dich in meinem Low-Carb-Kochbuch erwartet

Low Carb macht glücklich? Bettina Meiselbach traut sich was, den eigenen Blog »Happy Carb« zu nennen. Im August 2014 gestartet, ist der farbenfrohe Blog inzwischen einer der meistgelesenen Low-Carb-Blogs im deutschsprachigen Raum. Und das vollkommen zu Recht. Punktet Bettina Meiselbach doch mit einer Vielzahl von kreativen Ideen und einer Bandbreite an Rezepten, die ihresgleichen sucht. Das Ergebnis: Monatlich etwa 150.000 glückliche Seitenbesucher, die die Rezepte vom Blog hoch und runter kochen. Die Lieblingsrezepte der Leser/innen, plus jeder Menge neuer Ideen, wurden nun liebevoll illustriert auf Papier gebannt. 150 wunderbare Low-Carb-Rezepte, alle entstanden von A bis Z in der Happy-Carb-Küche. Authentisch und voller Liebe zum guten Essen. Übrigens, ganz nebenbei verlor Bettina Meiselbach mit ihren Leckereien fast 60 Kilogramm Körpergewicht, gewann ihre Lebensfreude zurück und machte sich mit Happy Carb auf ihren persönlichen Low-Carb-Weg zum Glück.

Einen ersten Blick ins Buch kannst du mit dieser Leseprobe (PDF, 25 MB) bekommen.

Leseprobe Buch Meine liebsten Low Carb Rezepte, PDF, 25 MB

Welche leckeren Rezepte dich im Buch erwarten kannst du im Rezeptregister als PDF (11 MB) oder auf dieser Seite sehen.

Rezeptregister Buch Meine liebsten Low Carb Rezepte, PDF, 11 MB

Das komplette A-Z-Register (PDF) inkl. Rezepte kam mit der Auflage Nr. 3 hinzu.

Buch Meine liebsten Low Carb Rezepte Vorschau vollständiges Register

Ganz viel Freude beim Lesen und Nachkochen.

Eine Bitte: wenn dir das Buch nach dem Lesen gefallen hat, dann freue ich mich über eine Rezension auf der großen Amazon-Plattform und den anderen Shops. Dazu musst du das Buch noch nicht mal zwingend dort gekauft haben. Heutzutage entscheiden positive Bewertungen über Erfolg und Nichterfolg eines Buches.

Ich danke dir daher sehr für deine Unterstützung!

Achtung, der Druckfehlerteufel zugeschlagen.

Beim Rezept für das Schokoladentiramisu auf Seite 192 steht in Auflage 1 beim Mandelmehl eine traurige 5. Es muss aber ordentlich heißen, 25 g Mandelmehl, entölt.

Beim Rezept für die Vegane Beluga-Bolognese-Suppe auf Seie 78 fehlt bei den Zutaten die Menge der Gemüsebrühe, die laut Beschreibung zugefügt werden muss. Bitte nimm 500 ml Gemüsebrühe, und wenn die Suppe dann noch zu dick sein sollte, dann die Menge erhöhen.

Mach dir bitte einen Vermerk, oder eine kleine Haftnotiz ins Buch. Entschuldigung!

Die Happy Carb Bücher:

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Jenny
Jenny

Hallo,
ich habe mir das Buch gekauft und finde es klasse empfehle es auch oft.
Aber eine Frage habe ich …..
Auf Seite 192 das Schokoladentiramisu bei den Zutaten für den Boden steht :
5 Mandelmehl , entölt
Bedeutet das 5g Mandelmehl? Oder gibt es dort ein Druckfehler?

Liebe Grüße

Christina
Christina

Guten Morgen! Jetzt habe ich doch glatt noch etwas (das Beste) vergessen: in mein Porridge kamen noch getrocknete Sauerkirschen – diese wurden direkt von Anfang an mit „gekocht“, sie haben sich dann so richtig schön vollgesogen. Sauerkirschen sind für mich aber etwas Besonderes und ich verwende sie in „homöopathischen Dosen“ (bzw. selten), der Preis ist gesalzen. Das Gute, sie sind (im Gegensatz zu Cranberries) wirklich pur, nur getrocknete Kirsche, schön sauer. Die „aus dem Morgenland“ sind der Favorit! Quinoa-Flocken habe ich bislang auch nur bei Alnatura gesehen, ob Edeka so etwas hat? Bei dm muss ich auch einmal schauen … Gute Woche! *Christina*

Christina
Christina

Liebste aller Bettis,

eine Seite aus diesem Rezeptbuch schlage ich am allerliebsten auf: S. 59.
Ja, genau, das Haselnuss-Porridge. Ich habe es schon so oft zubereitet, sowohl streng nach Rezept, als auch in Variationen getreu dem Motto: was weg muss – muss weg. Sprich, meinem Vorratsschrank und Kühlschrank angepasst. Heute war mir spontan noch einem sättigenderen Frühstück, welches gleichzeitig auch den Lunch abdeckt. Und ja, tatsächlich, trotz der wärmeren Temperaturen war mir nach Porridge. :lach:
Außerdem möchte ich nicht, dass mir die Milch wieder umkippt, so wurde ein großer Teil schon mal im Porridge verkocht. Doch auch bei mir darf es zum heißgeliebten Last-Minute-Allrounder Haferkleie eine Abwechslung sein: statt dessen nahm ich Quinoa-Flocken, die mir gerade im Porridge besser als wie als Overnight „Oat“ schmeckten (dass gab es gestern als To-Go-Lunch „auf Arbeit“: eingeweicht in Kokosmilch (u. Wasser), gewürzt mit gemahlener Vanille, getoppt mit Himbeeren (TK) u. Kokosraspeln und, da es ruhig etwas „Gemüsiges“ zu Mittag auch geben darf mit kleingeschnittenem Chicorée, ich liebe den bitteren Ausgleich zu Obst).
Heute gab es zum Porridge noch ein frische Orange kleingeschnitten und eine handvoll gehackte Haselnüsse.

Einen sonnigen Samstag wünscht dir

*Christina*

Heike
Heike

Hallo Betti,

ich habe den Mascarpone-Marmorkuchen am Wochenende gebacken:

Mein Sohn hatte Geburtstag und Gäste kamen. Da weiß nicht jeder, dass ich mich LC ernähre. Ich habe für die Gäste 2 normale Kuchen gebacken und für mich diesen Marmorkuchen. Wobei ich den natürlich mit dazu gestellt habe, sodass ihn jeder essen und probieren konnte.

In den weißen Teig habe ich noch ein paar Tropfen Cookie-Flavor reingetropft, den dunklen habe ich nach Anleitung gemacht.

Nur das Verquirlen klappt bei mir nicht so geklappt, ich hatte zwei Schichten 🙂 Wie machst Du das denn, der Teil ist doch ziemlich fest, da kann ich doch nicht mit einer Gabel rumdrehen?
Aber ehrlich gesagt stören mich die Schichten auch nicht. Nächstes Mal mache ich einen Zebrakuchen draus und gut ist es 🙂

Der Kuchen ist durch den Mascarpone feucht, oben ist er ein wenig eingerissen, die Risse habe ich mit flüssiger Schokolade gefüllt. Er stopft sehr, man braucht nur ein Stück essen.

Rest ist eingefroren, für den Fall, dass mich der Süßhunger überfällt 🙂

Danke für das tolle Rezept.

VG
Heike

Heike
Heike

Hallo Betti,

ich schon wieder 🙂 Auch zum Low-Carb-Butter-Toastbrot möchte ich meinen Kommentar abgeben:

Vor kurzem habe ich 5 verschiedene Olivenöle zum Testen bekommen (ich mache immer mal bei Produkttests mit) und was würde besser dazu passen als ein frisches Toastbrot?

Also habe ich entschieden: das hier probiere ich aus. Mit Brot habe ich es nicht so. Oftmals ist mein Brot (mit herkömmlichen Rezepten) matschig geblieben oder es hing in der Form. Also ich war mit meinen Broten noch nie zufrieden, aber ich wollte dieses Rezept mal probieren.

Da es ja einen Formen-Umrechner gibt, habe ich das Rezept auf eine 24er Form umgerechnet. Das hat auch einwandfrei geklappt. Ich muss mich noch dran gewöhnen, dass der Teig nicht hoch geht, sondern eigentlich fast so bleibt wie man ihn in die Form gestrichen hat.

Das Toastbrot roch schon im Backofen nach Toastbrot und auch der Geschmack hat überzeugt. Mein Mann und ich hatten eine tolle Olivenöl-Probe, die restlichen Scheiben habe ich eingefroren, damit ich immer etwas griffbereit habe, wenn ich mal Hunger auf Brot habe.

Danke für das tolle Rezept!

VG
Heike