Rote Bete Schokoladenkuchen

Backen

Rote Bete Schokoladenkuchen

Irgendwie versuche ich immer und überall Gemüse zu verarbeiten…

1 kleine Springform mit etwa 18 cm Durchmesser

75 g weiche Butter
50 g Xylit-Schokodrops
250 g Rote Bete gekocht in kleine Würfel geschnitten
75 g Erythrit
2 TL Stevia-Streupulver mit Erythrit
3 Eier Größe M / oder 2 in Größe L

50 g Mandelmehl entölt
50 g Mandelmehl nicht entölt
50 g Kokosmehl
1 TL Backpulver
1/2 TL Guarkernmehl
3 EL Kakaopulver

Backofen auf 185 Grad vorheizen.

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel abwiegen und gut mischen. Die kleingeschnittene Rote Bete fein pürieren.

Die Butter schmelzen und in der warmen Butter die Xylit-Schokodrops auflösen. In die Mischung die Süßmittel mit der Küchenmaschine bzw. dem  Rührgerät unterschlagen und dann noch Ei für Ei zugeben. Zum Ende der feuchten Zutaten noch die Rote Bete untermischen. Nun esslöffelweise die trockene Mischung unterrühren.

Die kleine Springform fetten und den Teig hineingeben. Ich bedecke den Boden immer kreisrund mit Backpapier.

Für 50 Minuten in den Backofen. Wenn der Kuchen zu dunkel wird, dann nach 30 Minuten mit etwas Alufolie schützen.

Der Rote Bete Schokoladenkuchen ist mit dem Knollengemüse supersaftig und einfach nur lecker.

Guten Appetit

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28 Kommentare auf "Rote Bete Schokoladenkuchen"

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Nicole
Nicole

Oh man oh man oh man……

Hallo liebe Betti,

und wieder ein Rezept das mich begeistert.
Ich esse gerade ein lauwarmes Stück Schokokuchen mit einem Klecks saurer Sahne und bin hin und weg!
Vielen lieben Dank für das Rezept!

Ein klein wenig hab ich es abgeändert.
Ich hab noch kein Mandelmehl ud hab stattdessengemahlene Mandeln und dafür etwas mehr Guarkernmehl genommen. Ist super.

Bin schon gespannt wie er morgen und übermorgen schmeckt.
Ganz liebe Grüße
Nicole

Melanie
Melanie

Hallo Betti,
auf meine Nachfrage ob ich entöltes Mandelmehl durch Kakaofasern ersetzen kann hier nun die Erfahrung.
Ich habe alle Zutaten doppelt genommen. Das entölte Mandelmehl ersetzt durch halb gemahlene Mandeln und Kakaofasern. Die Süße etwas erhöht da es mir zu sehr nach roter Bete schmeckte. Ich habe zudem 6 Eier verwendet und 1 Päckchen Backpulver. Der fluffige Teig ist in der Gugelhupfform gelandet und was soll ich schreiben?
Ein toller schokoladiger Kuchen, saftig und locker ist dabei rausgekommen.
Vielen Dank für das Rezept
LG Melanie

Melanie
Melanie

Hallo Betti, ich würde gerne diesen Kuchen ausprobieren, habe aber kein entöltes Mandelmehl im Haus. Meinst du ich könnte stattdessen die Kakaofasern einsetzen?
LG Melanie

Anonym
Anonym

Hallo Betti,
auch bei mir war der Teig eher zäh als flüssig.Hab die doppelte Menge gemacht (für eine normale Backform) und mich genau an deine Zutatenliste und Mengenangaben gehalten.4 L Eier,das nächste mal nehme ich noch eins mehr. Auch ich hatte die fertig abgepackte rote Bete,so praktisch denn es waren schon gleich 500 gr.
Naja, mal sehen wie er sich macht wenn er gleich aus dem Ofen kommt.
Ein schönes Wochenende…
LG
Kirsten

Genussspecht.net

Liebe Betti!

Habe dein Rezept nachgekocht und muss sagen: FANTASTISCH!
Leider gibt es diesmal weder Fotos noch Reblog-Berichte, denn:

Da ich nur noch eine Rote Rübe hatte, hab ich die Menge halbiert und wollte Muffins draus machen, durch die Anregungen deiner Leser. Unbedacht hab ich dann die Masse aber eher “unschön” in die Förmchen gestopft und nicht schön glattgestrichen, weil normalerweise Muffins immer zusammenrinnen und sich damit selber “glätten”. Dieser Teig war aber doch so fest, dass er seine Form behalten hat (diese Eigenschaft könnte man ggf. auch zu seinem Vorteil nutzen, grübel grübel). Das heißt, dass meine unschönen, knubbeligen Knödel knubbelig geblieben sind und nicht besonders fototauglich waren, erst recht nicht an deren Spitzen, wo sie wegen der unterschiedlichen Höhe schon etwas verbrannt sind. 😉

Ich würde also nach dieser Erfahrung eher sagen: Dein Kuchenrezept ist ein Kuchenrezept und kein Muffinrezept. Der Teig ist phänomenal, supersaftig, lecker und köstlich. Für die Springform sicher ideal. Lustig fand ich auch, dass die knallrosa Farbe nach dem Backen fast weg war.

Das gibt’s bald wieder, so lange noch Saison für Rote Rüben ist!
Ach ja und: Mein SEHR skeptischer Ehemann (der von mir ja eigentlich so einiges gewöhnt ist und selbst auch gerne experimentiert) konnte es gar nicht fassen, dass Rote Rüben und Schoki so gut harmonieren. hihi 🙂

Herzlich
Katharina

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