Butterkuchen mit Low-Carb-Hefeteig

Backen

Butterkuchen mit Low-Carb-Hefeteig

Ein Klassiker und passt immer…

8 Stücke

Für den Hefeteig:
100 ml warme Milch
1 TL Yaconsirup (und bei) oder Kokosblütensirup (und bei)
1 Päckchen Trockenhefe
150 g Quark, 20 % Fett
50 g Butter, lauwarm geschmolzen
2 Eier, Größe M
40 g Erythrit (und bei)
2 TL Stevia-Streupulver mit Erythrit
45 g Eiweißpulver Vanille (und bei)
35 g Kokosmehl (und bei)
65 g Mandelmehl nicht entölt (und bei)
2 TL Backpulver
1 TL Guarkernmehl

Für den Belag:
80 g Butter, geschmolzen
80 g Mandelblättchen
20 g Erythrit

Für das Finish:
20 g Erythrit

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Die warme Milch mit dem Yaconsirup und der Trockenhefe mit einem Schneebesen mischen und dann für 10 Minuten stehen lassen. Wer die vorgeschlagenen Süßmittel nicht im Haus hat, kann sich auch mit Honig oder Haushaltszucker behelfen. In der Menge ist das halb so wild. Die Hefe braucht nun mal etwas zuckrige Kohlenhydrate um in Schwung zu kommen.

Dann den Quark mit der Butter, den Eiern und der Hefemilch verrühren. Die trockenen Zutaten für den Hefeteig vorweg mischen und dann esslöffelweise in die Quarkcreme rühren. Den Teig für einige Minuten quellen lassen.

Den Low-Carb-Hefeteig in eine mit Backpapier belegte eckige Backform in einer Größe von etwa 20 x 20 cm streichen. Mit nassen Fingern eine Vielzahl von kleinen Auswölbungen in den Teig drücken. Die flüssige Butter für den Belag über dem Teig verteilen und dann den Kuchen mit den Mandelblättchen bedecken. Nun diese noch mit dem Erythrit bestreuen und die Backform mit Alufolie schließen. Dann 25 Minuten im Ofen backen. Anschließend die Alufolie entfernen und den Kuchen für weitere 10-15 Minuten im Ofen bräunen lassen.

Den heißen Butterkuchen aus dem Ofen holen und das restliche Eryhrit auf dem heißen Kuchen verteilen. Den Kuchen dann auskühlen lassen und in Stücke schneiden.

Zu der von mir verwendeten Backform:
Ich backe häufig in einer eckigen Form (Müsliriegel, Tiramisu, Milchschnitten und Co). Dafür verwende ich schon seit Jahren eine quadratische große Backform, die mir die Möglichkeit bietet, in unterschiedlichen Formaten und Größen zu backen. Verschieden große Rechtecke und Quadrate können ganz nach Bedarf eingerichtet werden. Alles kein Problem und auf jeden Fall eine Backform, die mir immer wieder Freude macht und durch die Flexibilität viel in Gebrauch ist.

Viele weitere leckere Rezeptideen findest du in meinem Buch Mein liebstes Low-Carb-Backbuch.
Buch Mein liebstes Low-Carb-Backbuch

Die Nährwerte* pro Portion/Person (von insgesamt 8):
Kalorien: 339 kcal
Kohlenhydrate: 3,8 g (0,3 BE / 0,4 KE)
Fett: 28,8 g
Eiweiß: 14,5 g

Guten Appetit

Fragen zu den Zutaten? Hier geht es zu den Low-Carb-Zutaten-FAQ und hier gibt es Einkaufstipps.
Zur Gesamtübersicht meiner Low-Carb-Rezepte.

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* Nährwertangaben ohne Gewähr. Basis der Berechnung sind die von mir verwendeten Lebensmittel. Abweichungen und Fehler sind trotz aller Sorgfalt nicht ausgeschlossen. Basis zur Berechnung der Broteinheiten (BE) sind 12 g Kohlenhydrate und Kohlenhydrateinheiten (KE) 10 g Kohlenhydrate.

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Simone
Simone

Hallo liebe Betti,
schon beim Lesen ´nen Jieper gehabt und konnte es nicht mehr aushalten 😉 obwohl mein Guarkernmehl und deine Backform noch nicht eingetrudelt sind – habe etwas mehr Eiweißpulver genommen – und ist mega fluffig und top geworden! Blöde Frage: die Backergebnisse verändern sich doch nicht wenn man anstatt nur Erythrit alles mit Stevia-Erythrit macht, um es nächstes Mal etwas süßer zu bekommen (vll. fehlt auch (nur unseren Geschmacksknospen) etwas Süße da ich ja nur das Natural ESN habe und mit Vanilletropfen aromatisiere ?)
Ich muss ihn nämlich gleich nochmal backen, da ich ihn gestern sehr spät abends in den Ofen gehauen habe, nur kurz probiert als er dampfend heiß aus dem Ofen kam (Yammi 😀 ), auskühlen lassen und mit Vorfreude auf heute abgedeckt und weggestellt. Da ich ihn aus Platzgründen umpositionieren musste heute vormittag, stand er dann so günstig für unsere Fellnase (wenn man sich reckt, kommt man auch hinten an die Arbeitsfläche…)dass er mit der Schnauze die Alufolie hochschieben und den äußersten Fitzel vom Backpapier erwischen konnte, vorsichtig den kompletten Kuchen aus der Form gezogen (er klebt übrigens überhaupt nicht, durch die gute Butter) 😉 hat und ihn komplett bis auf die letzte Mandel weggehauen hat…. Heul… Zum Glück habe ich mich von Anfang an entschieden gänzlich ohne Xylit zu arbeiten, denn man kennt ja „seine Schweinchen am Gang“…
Auf ein Neues…
Das Rezept ist auf jeden Fall super, merkt kein Mensch, dass das Low Carb ist 🙂
Ganz liebe Grüße & ein tolles Wochenende
Simone

Gudrun
Gudrun

Hallo Betti,
ich möchte heute den Kuchen machen, nur habe ich leider nur Frischhefe da, hatte es falsch auf den Einkaufszettel geschrieben …. Kann ich die auch nehmen und wenn ja weißt du wieviel davon? Hast du da Erfahrungen? Gestern ist auch „deine Backform“ gekommen, ich bin gespannt, wie gut ich damit zurecht komme 🙂

Ilona
Ilona

Hallo Betti,
der Butterkuchen ist der Wahnsinn!!!!, ich hatte so einen Japp, das ich ihne heute direkt nachgebacken haben, einfach total lecker!
Vielen Dank für das Rezept!

Germana
Germana

Ach so, ich habe etwas weniger Mandelblättchen genommen er war aber trotzdem sehr lecker

Anonym
Anonym

Guten Morgen liebe Betti,
Ob du es glaubst oder nicht , kaum hatte ich dein Rezept in meinem Posteingang überkam mich dermaßen die Lust auf diesen Butterkuchen. Ich habe ihn dann auch sofort gebacken und zum Frühstück verputzt 🙈 was soll ich sagen er schmeckt herrlich weich und Butterig , vielen Dank fürs Teilen . Schönen Sonntag wünsche ich dir 😊