Kasseler am Spieß mit Paprika-Sauerkraut-Steckrübenstampf

Fleisch

Kasseler am Spieß mit Paprika-Sauerkraut-Steckrübenstampf

Damit fängt das Jahr vitaminreich und lecker an…

4 Portionen

Für das Paprika-Sauerkraut-Steckrübenstampf:
800 g Steckrübe, in 1-2 cm große Würfel geschnitten
285 g Sauerkraut, die Feuchtigkeit ausgedrückt
100 g Crème fraîche
75 g Ajvar, scharf (Rezept zum Selbermachen)

Für die Kasselerspieße:
600 g roher Kasseler, in 32 Würfel geschnitten
400 g frische Ananas in 24 Würfel geschnitten
400 g rote Paprika in 24 Stücke geschnitten

Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Die Steckrübenstücke in einem Topf mit 500 ml Wasser für 25 Minuten kochen und dann in einem Küchensieb abgießen und abdampfen lassen. Ruhig einen Moment warten, damit Feuchtigkeit aus dem Gemüse verschwinden kann.

Dann die Kasselerstücke mit den Ananasstücken und den Paprikastücken auf 8 Holzspieße stecken und diese dann in eine Ofenform legen und für 20 Minuten im Backofen braten.

Nun die die vorgekochten Steckrübenstücke im Kochtopf fein stampfen oder durch eine Kartoffelpresse drücken und dann das Sauerkraut ordentlich untermischen. Die Gemüsemischung jetzt auf dem Herd wieder richtig erwärmen und anschließend das Crème fraîche und das scharfe Ajvar unterrühren. Alles schön vermischen, damit sich das Paprika-Sauerkraut-Steckrübenstampf gut verbindet.

Nun das Paprika-Sauerkraut-Steckrübenstampf mit Salz und Pfeffer abschmecken und dieses dann gemeinsam mit den fertigen Kasseler-Ananas-Spießen servieren. Beim Anrichten von der Bratflüssigkeit der fruchtigen Spieße über dem Stampf und den Kasseler-Spießen verteilen. Dann wird es saftiger und man hat gleich ein Sößchen dabei.

Für uns war das unser Neujahrstart, wo es traditionell Sauerkraut und gesalzenes Fleisch gibt. Man kann ja auch mal anders interpretieren und mit Ananas kombinieren.

Happy new year und möge das Essen das ganze Jahr so lecker sein!

Viele weitere leckere Rezeptideen findest du in meinem Buch Meine liebsten Low-Carb-Rezepte.
Buch Meine liebsten Low-Carb-Rezepte

Die Nährwerte* pro Portion/Person (von insgesamt 4):
Kalorien: 461 kcal
Kohlenhydrate: 34,1 g (2,8 BE / 3,4 KE)
Fett: 20,2 g
Eiweiß: 34,5 g

Guten Appetit


Werbung
Spare 15% mit dem Gutscheincode HAPPYCARB15DE bei jedem Einkauf im nu3-Shop. Weitere Codes für Österreich und Schweiz sowie Einschränkungen findest du hier.
nu3-Webshop

Die mit dem Partner-Logo oder * gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate Links. Mit jedem Kauf bei einem meiner Affiliate-Partner, welcher über meine Seite verlinkt angestoßen wurde, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich als Leser entstehen dabei keine Extrakosten.

* Nährwertangaben ohne Gewähr. Basis der Berechnung sind die von mir verwendeten Lebensmittel. Abweichungen und Fehler sind trotz aller Sorgfalt nicht ausgeschlossen. Basis zur Berechnung der Broteinheiten (BE) sind 12 g Kohlenhydrate und Kohlenhydrateinheiten (KE) 10 g Kohlenhydrate.

Nichts mehr verpassen - folge mir per Mail
Jetzt direkt mit deiner E-Mail-Adresse anmelden.

Werbung
Bei Lizza.de einkaufen

Kommentare

Hinweis: Die Kommentarfunktion steht vorübergehend nicht zur Verfügung, bisherige Kommentare können aber gelesen werden.

Zeige neuste älteste
Susanne
Susanne

Hallo Betti

ich hab dann beim letzten Mal tatsächlich 2 Ajvar-Gläschen bekommen. Na ja, dann muss ich mir DARUM in Zukunft keine Gedanken mehr machen 😉 . Jetzt dann das Rezept mit dem richtigen Stampf vollendet. Mhhhm, war das lecker… Außergewöhnliche Kombination, das wirds bestimmt noch öfter geben.
Ich hab seitdem auch solche Lust auf Toast Hawaii, was ich schon ewig nicht mehr gegessen habe. Das werde ich bestimmt mal mit Deinem Toastbrot in Angriff nehmen. Übrigens, wusstest Du, dass Toast Hawaii eine deutsche Erfindung ist? Von einem Fernsehkoch in den 60ern. Ich dachte immer, das wäre was amerikanisches. Allerdings ist PIZZA Hawaii tatsächlich was internationales. Na ja, mal wieder was der Kategorie „unnützes Wissen“ 😉

Viele Grüße
Susanne

Susanne
Susanne

Liebe Betti,

das Rezept konnte ich neulich nicht ganz kochen, denn leider hab ich kein Ajvar bekommen. Ich hoffe, bei meiner nächsten Bestellung ist der Ajvar dann lieferbar (hab jetzt sicherheitshalber 2 verschiedene Sorten bestellt, in der Hoffnung dass irgendeins kommt. Deine Rezepte sind ja häufig mit Ajvar, da wirds schon wegkommen). Falls es wieder nicht kommt, kann ich da improvisieren? Das ganze Rezept Ajvar kochen ist mir momentan zu anstrengend. Vielleicht könnte man ja notfalls einfach ein Stück rote Paprika und Knoblauch mit den Steckrüben kochen und mit Sambal Oelek und Paprikapulver abschmecken? Was meinst Du?
Die fertigen Spießchen und die Steckrübenstücke warten jetzt im Gefrierschrank auf die Fortsetzung des Rezepts und abgesehen davon, dass ich endlich das Püree probieren will (auf das ich schon seit Veröffentlichung scharf bin 🙂 ) muss ich meinen Gefrierschrank mal wieder leerer machen.
Danke für Deine Hilfe und noch einen schönen Sonntag abend!
Susanne

P.S.: Die Spießchen selbst hab ich neulich schon probiert, sehr lecker, so ein bisschen Toast Hawai-mäßig

Elke Lemke-Kammer
Elke Lemke-Kammer

Guten Morgen liebe Betti, ich hab lange nichts von mir hören lassen und wünsche dir auch wenn das Jahr schon 1 Monat alt, alles Gute für das neue Jahr und weiterhin viel Erfolg.
Dein Kassler am Spiess habe ich letzte Woche ausprobiert. Es war so lecker. Allerdings hatte ich vergessen Holzspieße zu kaufen und so fand sich das Kassler mit dem Ananas und Paprika im Schmortopf wieder. Uns hat es geschmeckt und der Steckrübensauerkrautstampf ist einfach der Hit. Dein Neujahrs essen kommt solange es Steckrübe giebt bestimmt noch mal auf unseren Plan.
Liebe Grüße Elke

Karin
Karin

Guten Morgen, Betti!
Von mir erst einmal noch ein gesundes neues Jahr an Dich und deine Lieben!
Habe gestern dieses Rezept von dir nach gekocht.
Was soll ich sagen…. sehr lecker!!!!! Auch mal was anderes. Ich bin gespannt, ob es mir auch so geht, wie Vera.
Sie schrieb in ihrem Kommentar, dass das Püree an nächsten Tag noch besser geschmeckt hat.
Ich nehme mir ja heute noch eine Portion für die Arbeit mit. 😋
Herzliche Grüße aus Sachsen Anhalt
Karin

Vera
Vera

Hallo Betti, mal wieder ein tolles Rezept von Dir! Wir haben die Menge für 4 Personen gemacht und zu Zweit 2 Tage davon gegessen. Am zweiten Tag, war der Stampf noch etwas durchgezogen und schmeckte noch besser als am Ersten. Die Spieße hatte ich alle am ersten Tag fertiggemacht. Das Kasseler war am zweiten Tag von der Ananas etwas mürbe gemacht und noch saftiger. Sehr lecker 🙂 Vielen Dank dafür!