Heidelbeer-Haferkleie-Muffins

Backen Frühstück

Heidelbeer-Haferkleie-Muffins

Wenn die Bäckerin in mir erwacht…

8 Muffins

100 g Mandelmehl nicht entölt
150 g Haferkleie
75 g Erythrit
2 TL Stevia-Streupulver mit Erythrit
1 TL Backpulver
200 g Magerquark
1 Ei Größe M
40 ml Bio-Rapsöl nativ extra
150 g Heidelbeeren

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel mischen.

Alle weiteren Zutaten (außer den Heidelbeeren) dazu geben und mit einem Handrührgerät oder Küchenmaschine mischen. Dann noch vorsichtig die Heidelbeeren  unterheben und den Teig in ein vorbereitetes (Silion)Muffinsblech geben. In die leeren Förmchen etwas Wasser geben.

Auf mittlerer Ebene im Backofen für etwa 30 Minuten backen. Die Heidelbeer-Haferkleie-Muffins eignen sich perfekt zum Einfrieren und können bei Bedarf für das Frühstück aufgetaut werden.

Dieses Rezept findest du neben vielen anderen leckeren Ideen in meinem Kochbuch Meine liebsten Low-Carb-Rezepte.
Buch Meine liebsten Low-Carb-Rezepte

Die Nährwerte* pro Muffin (von insgesamt 8):
Kalorien: 225 kcal
Kohlenhydrate: 13,5 g (1,1 BE)
Fett: 13,7 g
Eiweiß: 9,7 g

Guten Appetit

Fragen zu den Zutaten? Hier geht es zu den Low-Carb-Zutaten-FAQ und hier gibt es Einkaufstipps.
Zur Gesamtübersicht meiner Low-Carb-Rezepte.

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* Nährwertangaben ohne Gewähr. Basis der Berechnung sind die von mir verwendeten Lebensmittel. Abweichungen und Fehler sind trotz aller Sorgfalt nicht ausgeschlossen. Basis zur Berechnung der Broteinheiten (BE) sind 12 g Kohlenhydrate.

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Doro
Doro

Liebe Betti,
kann das sein, hat wirklich je EINER dieser Muffins 13,5 g Kohlehydrate?
Danke für deine Rückmeldung! Finde deinen Blog und deine Bücher SUPER!

Anonym
Anonym

Hallo Betti, die Muffin schmecken ja sooooo lecker 😋. Variiert habe das Obst mit Apfel und Himbeeren, auch super 👍🏼

DianaS
DianaS

Hallo liebe Betti,

kann ich statt Stevia auch Xylit verwenden? Wenn ja, wie rechne ich die Dosierung um?

Viele liebe Grüße und Danke für Deinen Blog 🙂
Diana

Christina
Christina

Ein echt schon „altes“ Rezept von dir, welches ich aber nie geschafft habe um zu setzen. Jetzt aber schon.

Am vergangenen WE war Geburtstag im engsten Familienkreis angesagt und das hieß Einladung zur Kaffeetafel (und kleinem Abendessen). Ich habe es aufgegeben bei den Backwaren voll auf LC zu setzen, kommt nicht unbedingt gut an, einige vertragen auch Xucker & Co. nicht usw. Ich habe diesmal ein Rezept dazwischen geschummelt in Form der o.g. Muffins in einer „angepassten“ Version, du mögest es mir verzeihen – *lach*.

Es waren ganz normal die Haferkleie drin, das nicht entölte Mandelmehl bzw. blanchierte gemahlene Mandeln. Die Haferkleie reichte nicht mehr komplett aus, was tun? Ich habe die fehlenden 20g einfach mit Mandelmehl entölt aufgestockt und außerdem für den kernigen Biss noch 50 g gehackte Mandeln in den Teig gegeben. Außerdem nahm ich Quark mit 40%-Fett (es gab keinen Bio-Magerquark mehr zu kaufen) und mit 2 statt einem Ei. Das Öl habe ich mir brav abgemessen, „gut“ zur Seite gestellt, damit der Messbecher nicht umkippt. So wurde er natürlich vergessen, fiel mir erst auf, als der Teig fix in den Backförmchen war – zuuuu spät! Egal, ich denke es war Fett genug im Teig durch das Plus an Eiern und „hochprozentigem“ Quark. Gesüßt habe ich mit Kokosblütenzucker (75 g) da ich den schon ewig zu Hause habe und nie benutzte. Mir persönlich hat es sehr gut geschmeckt, durch den Koko-Zucker leicht karamellig, würde ich von der Menge her noch reduzieren, könnte ruhig auch weniger süß sein. Kalorienmäßig sicher „bombig“ das Ganze, aber wenigstens „gesünder“, da ohne Mehl und raffiniertem Zucker. Von der Art her, passen diese Muffins aber eher auf dem Frühstücks- oder Brunchtisch. da „müsliartig“ durch die Mandeln und die Haferkleie. Durch den Kokosblütenzucker wurde der Teig „vollkornig“ dunkel und es war nicht so schön hell wie auf deinem Bild. Optisch verleiht das den gesunden Touch. *hihi*

LG

*Christina*

jana
jana

Die sind so gut das die immer gleich weg sind.
Ich teile das auf 12 formen aus das passt von der Menge gut.
Meine Familie mag das auch. Und satt machen die auch.