Cranberries-Cheese-Cakes

Backen

Cranberries-Cheese-Cakes

Kleine Käseküchlein aus der Muffins-Form…

6 Stück

250g Quark 40% Fett (am besten 30 Minuten in einem Tuch das Wasser abtropfen lassen und dann noch leicht ausdrücken)
2 Eier Größe M
2 EL Eiweißpulver Vanille
1 EL Erythrit
1/2 TL Backpulver
Bourbon-Vanille
40g frische Cranberries geviertelt

Backofen auf 180 Grad vorheizen

Alle Zutaten gut verrühren und zum Schluss die kleingeschnittenen Cranberries unterheben.

Die Masse auf 6 Portionen in einer Silikon-Muffin-Form verteilen. Ohne Silikonform besser Papierförmchen verwenden.

20 Minuten backen und abkühlen lassen.

Guten Appetit

Fragen zu den Zutaten? Hier geht es zu den Low-Carb-Zutaten-FAQ und hier geht es zum Happy Shop.
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21 Kommentare auf "Cranberries-Cheese-Cakes"

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Anonym
Anonym

Hallo.
Ich würde gerne die muffins backen. Kann ich dazu auch getrocknete Beeren nehmen?

Vielen lieben Dank

andrea
andrea

hallo wie viel kh hat denn so ein muffin? lg.andrea

Pink Plimmi

Wow – super wie immer 🙂
Also ich hatte meine nun mit 20% Quark gemacht und den auch wirklich im Handtuch ausgedrückt. Dann gestehe ich – ich habe so einen EL ungesüßtes Vanille Puddingpulver mit untergemischt. Alles in die Silikonform und pro Muffin direkt 3 gefrorene Himbeeren mit rein gesteckt. Außerdem waren sie noch unbeabsichtigt 6 min zu lange im Ofen – aber das Ergebnis: sie sind fast gar nicht zusammen gefallen und überhaupt gar nicht feucht. Schmecken wie alles von dir köstlich <3

Allerdings hatte ich sowieso schon 2 EL Xucker light genommen und finde da könnte das nächste mal sogar noch einer mehr rein obwohl ich gar nicht so eine Süße bin

Ganz liebe Grüße und Danke für diese so einfache, kleine Köstlichkeit die einem ohne schlechtes Gewissen den Nachmittag versüßt und deren Zutaten ich immer im Haus habe

Marie

Christina
Christina

Liebe Betti,

das Backen des Streuselkuchens mit Rhabarber habe ich vertagt. Ich hatte noch Schichtkäse im Kühlschrank der unbedingt verbraucht werden musste. Und schnell musste es außerdem, da dachte ich “probier doch noch einmal die kleinen Käseküchlein in der Muffinform, die müssten auch mit Rhabarber schmecken …”. Doppelte Rezeptmenge. Mein “Fehler” war wieder, dass der Käse hätte richtig abgetropft sein müssen und ich den Rhabarber auch noch vorblanchiert habe (350g auf die Menge war aber ok, aus dem Rest habe ich Kompott gekockt), und er deswegen noch wässriger wurde. Die Törtchen haben also wahnsinnig getrieft und ich habe die übrig gebliebenen alle aus dem Papierförmchen herausgenommen und in einer verschlossenen Dose auf Küchenkrepp die Flüssigkeit aufgesogen, ich habe dreimal das Papier gewechselt. *gg* Ich fand den Geschmack jetzt ok, aber bei den Mitessern sind sie nicht wirklich angekommen. 🙁 Na ja, aus Schaden wird man klug.

LG

*Christina*

Christina
Christina

Geschmacklich waren sie gut, aber sehr feucht, fast wässrig, das wird durch die Früchte und den Quark kommen. Ich werde demnächst irgendwann einmal weiter daran experimentieren und vielleicht noch etwas zum “Aufsaugen” untermischen, z.B. Mandelmehl. Ich werd’s dann je nach Jahreszeit auch einmal mit anderen Früchten probieren, stelle ich mir auch lecker vor mit reifen Brombeeren aus dem Garten, aber das dauert jetzt wieder …

Ach ja, ich hatte ja noch gar nicht geschrieben, dass ich für die Verwertung der restlichen Beeren mich einmal an einer Art Kompott versucht habe. Das ist eigentlich ganz gut gelungen. Orientiert habe ich mich an meinem Standardrezept für eingemachte Zwetschgen (da kommt allerdings Rohrohrzucker rein, im Herbst kannte ich noch keinen Ersatz dafür, deswegen kann ich das heuer Eingemachte selber nicht essen). Dann verwende ich aber auch immer Rotwein, wollte ich jetzt nicht, da ich die Cranberries beim Frühstück mit Sojaghurt einsetzen möchte. 😉
Ich habe die Cranberries halbiert (so viele waren es nicht mehr, ich habe leider vergessen genau zu wiegen) und sie in eine kleine ofenfeste Form gegeben, habe sie mit Sukrin Gold (2 gehäufte TL) bestreut und mit dem Zucker vermischt. Dann habe ich noch 2 Zimtstangen halbiert und die einzelnen Stücke in der Form unter die Beeren gesteckt. Ein wenig Flüssigkeit (z.B. naturbelassener Apfeldirektsaft) kann man auch noch drüber geben, muss aber nicht. Das ganze kommt dann in den auf 200°C vorgeheizten Backofen und köchelt langsam ein. Zeit muss man schauen, ab wann die Beeren leicht, aber noch nicht vollständig zerfallen sind und der Sud leicht karamelisiert ist. Dann aus der Form in (ein) mit kochendem Wasser ausgespülten Schraubdeckelglas (-gläser) umfüllen und gut verschließen. Es ist jetzt noch recht säuerlich, vielleicht hätte es auch ruhig ein wenig mehr Zucker sein dürfen, aber ich war da erst einmal vorsichtig. Süßen kann man später immer noch. Es sieht nun ähnlich aus wie Preiselbeerkompott und ich stelle es mir lecker zum Wildgerichten vor.

LG

*Christina*

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