Lass bloß nix wackeln – Diabetes und die lieben Beißerchen (enthält Werbung)

Diabetes

Lass bloß nix wackeln – Diabetes und die lieben Beißerchen (enthält Werbung)

Diabetes und Zahnpflege, wer hätte gedacht, dass da ein enger Zusammenhang besteht.

Du erlebst eine Premiere. Tadaaaaa. Es gibt heute ganz offiziell einen gesponserten Post, denn ich habe einen Werbepartner zu Gast. Für einen Blog von mehr als 3 Jahren Laufzeit sicher ungewöhnlich, aber bisher war einfach keine Werbeanfrage spannend genug, oder hatte den Mehrwert, den ich für mich und dich will. Ich suche ja immer nach neuen Informationen und Erkenntnissen, die ich dann mit dir teilen kann. Einfach nur mit einem Produkt winken, ist mir zu wenig.

Aber dann kam die Anfrage von meridol, ob ich nicht Lust auf eine Kooperation habe.

Ööööhm, ihr lieben Freunde der gepflegten Mundpflege bei meridol. Ich bin ein Low Carb und Diabetesblog und nicht die Zahnfee? Die müssen sich wohl vertan haben, war mein erster Gedanke. Oder, habe ich auf meinen Bildern etwa blinkende Zähne, die der überbleachten Naddel Konkurrenz machen können?

Falsch und doof gedacht, alles ist gut und richtig. Ich habe einen direkten Bezug zum Thema Mundpflege, denn ich habe Zähne und bin Diabetikerin. Die Information mit dem Zusammenhang war mir bloß neu, und so hatte meridol direkt den Fuß in der Happy-Carb-Tür. Es gibt ein wichtiges Diabetikerproblemfeld, was ich bisher nicht auf dem Schirm hatte. Das darf nicht sein und so stieg ich sehr gespannt in das Thema Diabetes und Mund- und Zahnpflege ein.

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Der Besuch beim Zahnarzt ist der schönste Termin im Jahr.

Bullshit! Ich hasse es, beim Zahnarzt zu liegen und mir im Mund rumfuchteln zu lassen. Die Geräusche, der Geruch, kann ich alles nicht leiden. Schon als Kind wollte ich immer die Box mit den Belohnungs-Gummitieren nach der Arzthelferin werfen und das sieht 2017 nicht viel anders aus. Immer, wenn ich heute die Praxistür beim Rausgehen hinter mir zumache, lache ich wie ein Honigkuchenpferd und ich denke mir »Tschakka, wieder geschafft«.

Es versteht sich also von selbst, dass ich gerne so wenig Zeit wie möglich dort zubringe. Dabei will ich erwähnen, dass ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Mir wurde noch nie ein Zahn gezogen oder es wurden auch nie in großem Stil andere schmerzhafte Behandlungen durchgeführt. Ich habe einige Plomben, eine güldene Teilkrone, aber alles an externem Material da im Mund ist älter als 20 Jahre. Ganz im Gegenteil. Mir ist ja vor 3 Jahren noch ein halber Weisheitszahn gewachsen, als ich so viel Gewicht verloren habe.

Sag einer, dass man nicht mit 45 Jahren nochmal zahnen kann. Ich kann das nämlich.

Bei meinem letzten Kontrollbesuch beim Zahnarzt habe ich mich wieder sehr gefreut, weil alles toll in Ordnung war. In meiner Freude sagte ich zum Arzt »Na ja, ich habe wohl Glück mit meiner Veranlagung und neige nicht zu Zahnproblemen«. Da sagte er zu mir »Das ist nur die eine Seite der Medaille, denn viel wichtiger ist die gute Zahnpflege, und die sehe ich Ihrem Gebiss an«. Ein Lob vom Zahnarzt. Das freut doch sehr. Aber ich will auch nicht wissen, was der manchmal vorfindet, wenn sich der eine oder andere Mund öffnet. Vom eigenen Gefühl her bin ich mit der Zahnpflege sicher nicht superperfekt unterwegs, aber ich kümmere mich, und zwar täglich. Die eigene Zahnpflege ergänze ich auch immer noch 1-2 mal im Jahr um eine professionelle Zahnreinigung, je nachdem wie viel Zahnstein da ist, den ich mir immer zeitig entfernen lasse.

Ich hasse es, aber mache es!

Also eigentlich normal und ja, ich achte auf meine Zähne. Zum einen, weil ich finde, dass ungepflegte Zähne nicht schön aussehen und dazu, weil eventuelle Zahnlücken den Kauprozess einschränken. Immer daran denken: Die Verdauung fängt schon oben im Mund, beim ordentlichen Kauen, an. Außerdem weiß ich inzwischen, dass manche Leute ganze Kleinwagen in ihrem Mund liegen haben. Von Dacia bis Mercedes Benz passt da alles in unterschiedlicher Ausstattung rein. Zahnersatz ist wirklich richtig teuer, und sich um die eigenen Zähne zu bemühen, lohnt daher mehrfach.

Und jetzt habe ich von meridol erfahren, dass mein Gebiss von meiner Diabeteserkrankung bedroht wird. Als hätte man mit der Krankheit nicht schon genug an der Backe. Aber es ist, wie es ist und wir Diabetiker müssen uns einmal mehr gut um uns kümmern.

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Wenn der Zahnteufel an den Zähnen rüttelt.

So wie die nette Zahnfee für ein Milchzähnchen im Austausch eine Goldmünze hinterlässt und der nachwachsende Zahn die Lücke wieder schließt, so garstig rüttelt der Zahnteufel an unseren Zähnen und nimmt sie am Ende einfach mit. Die Hauptwaffe, mit der der Zahnteufel bei der gemeinen Attacke arbeitet, ist die Parodontitis, umgangssprachlich auch als Parodontose bekannt.

Parabummsda? Was es mit einer Parodontitis auf sich hat.

Falls du jetzt schon weißt, dass du mit deinen Beißerchen ein Problem in die Richtung hast, dann sei dir tröstend gesagt, dass du nicht alleine bist. Etwa 50% der 35-44-Jährigen leiden an einer moderaten bis schweren Parodontitis, noch viel mehr Menschen leiden an einer Vorstufe, dem entzündeten Zahnfleisch (Gingivitis). Als Diabetiker hat man übrigens ein dreimal höheres Risiko für Zahnfleischerkrankungen. Wenn es einen Arschkartenjackpot geben würde, dann sind die Diabetiker schon immer gut vorne dabei vertreten. Schließlich ist die Parodontitis der größte Zahnräuber unserer Zeit, denn in fortgeschrittenem Stadium, geraten die Zähne tatsächlich ins Wanken. Nicht im frühen Stadium, also schnell den Finger wieder raus aus dem Mund. Kleine Schreckmomente müssen sein. Ich finde einfach, so ein paar Shocking-News erhöhen die Aufmerksamkeit der Leser.

Am Anfang sind der Zahnbelag und die Bakterien, und kein schöner Zauber.

Es klingt etwas unappetitlich, aber um zu verstehen, weshalb die Zahnpflege so wichtig ist, musst du da jetzt durch. Du kennst das ja, auf unseren Zähnen siedelt sich Zahnbelag an, der sich unter anderem aus Speiseresten und auch aus Bestandteilen unserer Spucke ansammelt. Wenn du mal nicht die Zähne geputzt hast und dir mit der Zunge über die Zähne streichst, kannst du den Zahnbelag richtig spüren. Auf diesem Zahnbelag sammeln sich dann Bakterien, von denen in unserer Mundhöhle immer reichlich vorhanden sind. Kein Wunder, was da auch alles durchwandert und reinschaut.

Von dem, was da auf unseren Zähnen und dem Zahnfleischrand klebt, geht – wenn es nicht entfernt wird – eine Zahnfleischentzündung aus. Was da hängt, scheidet nämlich Signale aus und wird vom Immunsystem als gefährlich eingestuft. Die Abwehrreaktion darauf lautet: Entzündung.

Wenn eine Zahnfleischentzündung ins Rollen kommt.

Was mit dem Zahnfleisch fast unbemerkt beginnt, kann später in einer Entzündung des Zahnbettes (Parodontitis) münden. So am Anfang macht das alles auch keine großen Beschwerden, erst mit der Zeit und wenn die Entzündung weiter und tiefer vorgedrungen ist, entstehen Schmerzen, das Zahnfleisch ist gerötet, geschwollen und blutet. Es entwickeln sich immer tiefere Zahnfleischtaschen, in denen sich Bakterien sammeln. Das Zahnfleisch zieht sich daraufhin zurück, der Kieferknochen wird angegriffen und am Ende fangen die Zähne an zu Wackeln.

So, bitte jetzt erst mal die Zähne putzen. Einfach für das gute Gefühl, auch wenn das Thema Zahnreinigung gleich noch ausgiebig bearbeitet wird. Das muss nun einfach sein und gibt ein gutes Mundgefühl zwischendurch.

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Warum denn nun die besondere Beziehung zwischen Diabetes und Parodontitis?

Für mich als Diabetikerin natürlich total spannend und zugegebenermaßen neu ist die Erkenntnis, dass meine Erkrankung die Entstehung der Parodontitis begünstigt, und gleichzeitig eine bestehende Parodontitis sich negativ auf den Diabetes auswirkt. Doppelt doof, und in meiner Diabetesschulung gab es darauf keinen Hinweis, oder ich war kurz eingenickt und habe den interessanten Teil verpasst.

 

Warum Diabetes die Entstehung der Parodontitis begünstigt

Insulin regelt den Zuckerhaushalt im Körper. Bei zu wenig Insulin und einem schlecht eingestellten Blutzucker entstehen Ablagerungen an den Blutgefäßen. Das betrifft sehr viele Körperbereiche, unter anderem auch den Mund. Durch die Gefäßbeeinträchtigung wird die Durchblutung des Zahnfleisches verschlechtert und die Versorgung mit Sauerstoff- und Nährstoffen geht zurück. Das so geschädigte Gewebe kann sich nicht mehr so gut gegen die Bakterien wehren und diese breiten sich viel schneller aus. Auch der Heilungsprozess bei Entzündungen ist bei Diabetikern schlechter, was der Parodontitis natürlich ebenfalls in die Karten spielt.

Schlimmer geht bekanntermaßen immer!

Weshalb sich eine bestehende Parodontitis negativ auf die Diabetes-Erkrankung auswirkt:

Schon sind wir wieder bei den Bakterien, die bei einer Parodontitis im Mundraum, und da insbesondere in den Zahnfleischtaschen ihr Unwesen treiben. Die machen sich nämlich durchaus über den Blutkreislauf auch auf den Weg in den Körper und erzeugen da, wie im Mundraum auch, Entzündungsreaktionen. Diese Entzündungen führen dann zu einer verringerten Wirksamkeit des Insulins und erhöhen damit die Insulinresistenz des Gewebes. So fällt die Blutzuckerregulation bei Parodontitis-Patienten mit Diabetes schwerer und diese haben meist einen schlechter eingestellten Blutzucker als parodontitisfreie Diabetiker, was sich messbar in einem erhöhten HbA1c (Blutzuckermarker) niederschlägt.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass bei schlechter Blutzuckereinstellung weniger Speichel produziert wird. Natürlich ist die Spucke im Mund auch für etwas gut, denn der Speichel wirkt antibakteriell, verfügt über wichtige Mineralien und mildert Säuren im Mund ab. Der Speichel dient damit der Gesunderhaltung unserer Zähne und des Mundraumes. Wenn jetzt wegen der schlecht eingestellten Diabetes-Erkrankung zu wenig Speichel im Mund zur Verfügung steht, dann schießt das Kariesrisiko in die Höhe und eine weitere Gefährdung des Diabetikergebisses ist da.

Ich hatte ja echt keine Ahnung und mir waren all diese Zusammenhänge neu.

Hat dich dein Zahnarzt jemals nach deinem Blutzucker-Langzeitwert gefragt?

Ich habe meinen Zahnarzt nach meiner Diabetes-Diagnose proaktiv darauf hingewiesen, dass ich jetzt Diabetikerin bin. Er hat es direkt in der Patientenkartei vermerkt. Aber ich muss sagen, mehr ist daraufhin nicht passiert. Wahrscheinlich, weil mein Mundraum in einem gepflegten Zustand ist und keine besondere Aufklärung aus seiner Sicht notwendig war. Bei meinem nächsten Besuch, werde ich da aber nochmal – frisch informiert – nachhaken. Also, wenn du wieder beim Zahnarzt bist, dann informiere ihn entsprechend, wenn auch du in den Club der Süßen gehörst. Es sollte ihn interessieren.

Was tun, wenn wir dem Zahnteufel mit dem Zahnlasso Parodontitis keine Chance geben wollen?

Diabetes und Zahnpflege – eng verzahnt und doppelt wichtig.

Um die Zähne zu schützen, ist es also von allerhöchster Wichtigkeit, dass der Blutzucker gut eingestellt ist und das auch regelmäßig kontrolliert wird. Den Quartalstermin beim Diabetologen bitte wahrnehmen.

Ich nörgele ja ungern rum, aber Zigaretten sind echtes Gift für den Mundraum und begünstigen eine Parodontitis. Rauchen ist eine Bedrohung für die Zähne und der Verzicht auf Zigaretten nimmt dem Zahnteufel schon mal eine Waffe aus der Hand. Halb entwaffnet, kämpft es sich leichter.

Dann natürlich Zahnpflege, Zahnpflege und nochmal Zahnpflege.

Was umfasst eigentlich eine gute Zahnpflege um die Zähne und das Zahnfleisch optimal schützen. Etwas mehr als nur Zähne putzen, ist da schon angesagt.

Die Zähne beim Profi checken lassen.
Unbedingt regelmäßig die Zähne beim Zahnarzt überprüfen lassen. Sieh es als TÜV für deine Zähne. Um unsere Autos kümmern wir uns doch auch. Besser gleich zweimal im Jahr rauf auf den Zahnarztstuhl. Dabei bei Bedarf den Zahnstein entfernen lassen. Meiner Erfahrung nach, lohnt es sich auch, die Zähne bei den Terminen professionell reinigen zu lassen, was aber natürlich nicht die tagtägliche Zahnpflege ersetzt.

Die Zähne täglich putzen.
Wir kommen um den Klassiker nicht herum. Mindestens zweimal am Tag die Zähne putzen. Dabei Produkte verwenden, die antibakterielles Aminfluorid und Zinnchlorid enthalten. Ich hatte die Gelegenheit, die klassische meridol Zahnpasta zu testen und war sehr zufrieden. Wenn die Probleme in Richtung Parodontitis schon fortgeschrittener sind, dann gibt es bei meridol auch auch eine spezielle Zahnpasta, die dann in Einsatz kommen kann (meridol Parodont Expert). Natürlich braucht es auch das richtige Werkzeug, sprich eine passende Zahnbürste.

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meridol Zahnbürsten

Inzwischen sind Zahnbürsten ja schon fast Raketentechnologie. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Zahnbürsten und das Austesten lohnt. Ich mag gerne Bürsten, die nicht zu fest sind, bei denen sich der Bürstendruck so verteilt, dass ich mein Zahnfleisch nicht verletze und dazu gerade der Übergang von Zahn zu Zahnfleisch gut gereinigt wird. Ich hatte schon Bürsten, da dachte ich, dass ich da einen Holzstock hin- und herschiebe. Gut, mit denen putze ich heute das Bad und der Kauf war nicht ganz umsonst. Deshalb, Augen auf beim Kauf der richtigen, auf die persönlichen Zahnprobleme abgestimmten, Zahnbürste.

Den Mundraum mit Mundspülung wässern lohnt.
Um den Bakterien den Kampf anzusagen und um das Entzündungsrisiko am Zahnfleisch zu minimieren, ist der Einsatz einer Mundspülung sinnvoll. Die meridol Mundspülung – da schließt sich wieder der Kreis, wie meridol bei mir hier im Blog gelandet ist – steht zu dem Zweck schon seit mehreren Jahren in meinem Badezimmer auf der „Vorwandinstallation“. Ich bin also meridolmundspülerprobt!

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meridol Mundspülung

Juchuuuu. Ich wollte schon immer mal mein Lieblingswort „Vorwandinstallation“ in meinem Blog verwenden. Danke meridol! Wann habe ich dazu in meinem Kontext schon sonst die Gelegenheit? Als Tochter eines Heizungs- und Sanitärfachmanns fand ich das Wort schon von Kindesbeinen an toll. Aber ich bin wahrscheinlich auch das einzige Mädchen, was mit 10 Jahren schon wusste, wie ein Rußbild an einer Ölheizung gemessen wird. Wenn du jetzt denkst, dass ich etwas wunderlich bin, dann ist das total OK.

Bitte die Zahnzwischenräume nicht vergessen.
Überall da, wo man mit der Bürste nicht so gut hinkommt, muss auch regelmäßig gereinigt werden. Ich spreche von den Zahnzwischenräumen, durch die man ebenfalls täglich durchwienern sollte. Dazu gibt es extra Zahnseide und das sogar in unterschiedlichen Varianten. Mit Puschel und ohne Puschel sag ich immer. Auch Interdental- oder Zahnzwischenraumbürsten sind inzwischen weit verbreitet. Was für dich richtig ist und passt, hängt auch von den Zahnzwischenräumen ab. Wenn Unklarheit besteht, was das passende Produkt zu Reinigung der Zahnwischenräume ist, dann einfach mit dem Zahnarzt sprechen. Der kann sicher eine Empfehlung aussprechen.

Du siehst, das Thema Diabetes und Zähne hat mehr gemein, als gedacht. Aber wie so oft, haben wir Diabetiker ganz viel selbst in der Hand und können zu einem guten Teil entscheiden, ob wir uns die Zähne von Zahnteufel entreißen lassen wollen oder nicht.

War dir die Gefahr der Parodontitis bekannt und wie hältst du es mit der Zahnpflege?

Ich bin gespannt, was du zum Thema berichten kannst und hoffe, der Beitrag war für dich informativ und spannend zu lesen. Mir hat es auf jeden Fall großen Spaß gemacht.

Meine Zusammenarbeit mit meridol endet übrigens nicht heute mit diesem Beitrag, sondern ich reise am 26. Oktober für meridol in unsere Hauptstadt. In Berlin besuche ich die von der Deutschen Diabetes Hilfe ausgerichtete Diabetes-Charity-Gala, die von meridol gesponsert wird. Ich wackele also in eleganten Schuhen, voraussichtlich in einem schicken Kleid, über einen roten Teppich, und werde dir im Anschluss einen blitzsauberen Bericht meiner Erlebnisse präsentieren. Du weißt ja, wenn es um Promis und Glamour geht, komme ich so richtig in Fahrt und es wird lustig.

Also freue dich darauf, bald wieder von mir und meridol zu lesen.

Es grüßt dich, frisch zahngereinigt, deine Betti



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