Haferkleie-Schokoladenbrötchen

Backen Frühstück

Haferkleie-Schokoladenbrötchen

Ein leckeres und sehr nahrhaftes Schokoladenbrötchen zum Frühstück…

5 Brötchen

250 g Magerquark
25 g Kokosöl geschmolzen
40 g Kokosmehl
80 g Haferkleie
2 Eier Größe L
50 g Erythrit
2 TL Stevia-Streusüße mit Erythrit
1 TL Backpulver
1/2 TL Guarkernmehl
65 g Xylit-Schokodrops

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.

Alle Zutaten auf einen Schlag  in eine Rührschüssel geben und mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine mischen. Den Teig 4-5 Minuten quellen lassen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mit nassen Händen 5 runde Brötchen formen und auf dem Blech verteilen. Für 30 Minuten backen.

Die Haferkleie-Schokoladenbrötchen sind eher kompakt und trocken, aber ich mag das so ganz gerne. Hat was von Müsli in Brötchenform. Praktisch zum Mitnehmen. Wegen der enthaltenen Ballaststoffe besser etwas dazu trinken.

Im Kühlschrank aufbewahren und vor dem Verzehr von beiden Seiten toasten. Alle Brötchen, die nicht innerhalb von wenigen Tagen verzehrt werden einfrieren und bei Bedarf auftauen.

Die Nährwerte* pro Brötchen (von insgesamt 5):
Kalorien: 274 kcal
Kohlenhydrate: 15,0 g
Fett: 15,3 g
Eiweiß: 14,2 g

Guten Appetit

Fragen zu den Zutaten? Hier geht es zu den Low-Carb-Zutaten-FAQ und hier geht es zum Happy Shop.
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* Nährwertangaben ohne Gewähr. Basis der Berechnung sind die von mir verwendeten Lebensmittel. Abweichungen und Fehler sind trotz aller Sorgfalt nicht ausgeschlossen.

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43 Kommentare auf "Haferkleie-Schokoladenbrötchen"

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Tine
Tine

Hallo liebe Betti,
vor Kurzem habe ich deinen Blog entdeckt und mich seitdem durch die Tagebucheinträge und Rezepte gewühlt.
Es macht großen Spaß deine Geschichte zu lesen und sie gibt mir Antrieb und Motivation auch meine Geschichte umzuschreiben – ich hoffe es gelingt mir.
Als erstes Rezept, welches ich selbst ausprobieren wollte hab ich mir deine Haferkleie-Schokobrötchen ausgesucht. Nachdem ich alle – für mich teilweise neuen und irgendwie “abgefahrenen” – Zutaten besorgt hatte, hab ich also gestern Abend gebacken und heute Früh mein erstes selbstgebackenes Happycarb-Versuchsbrötchen probieren dürfen und mein frisch Vermählter gleich mit.

Für mich war’s lecker, mein Mann hat einen kleinen Beigeschmack bemängelt, den er jedoch nicht genau definieren konnte. Ich denke es könnte womöglich der etwas eigene Geschmack des Erythrits gewesen sein. Trotz dieser kleinen Kritik sind die Schokobrötchen für mich auf jeden Fall eine gute LowCarb-Variante falls es mich mal nach einem “süßen Frühstück” gelüstet.

Beste Grüße
Tine

Stefanie
Stefanie

Hallo Betti,

mit deinen tollen Schokobrötchen ist das letzte Fragezeichen in Bezug auf meine Ernährungsumstellung (glutenfrei, low carb) gekippt. Ich mach das jetzt konsequent (ja, wirklich) seit vier Wochen (ok, ist jetzt noch nicht sooo lang …) und mir war eigentlich schon am zweiten Tag klar, dass es mir mit dieser Ernährungsweise viel besser geht (von jetzt auf gleich kein brain fog, Nachmittagsmüdigkeit, Stimmungswechsel etc. pp. mehr) und ich sie wohl mal lebenslang beibehalten sollte. Wenn dabei noch ein paar der etwa 15 überflüssigen Kilos im Nirwana verschwinden, hab ich auch nichts dagegen. Fällt mir erstaunlich leicht. (Erstaunlich, weil einen größeren Brot-Junkie als mich kann es eigentlich nicht geben. Ehrlich.) Einzig, wenn ich im örtlichen Bio-Supermarkt an der Kuchentheke vorbeischlich und aus dem Augenwinkel das Antlitz meiner über alles geliebten Schoko-Quarkbrötchen erhaschte, wurde mir flau: Wirklich nie nie nie wieder?! OMG. Hey, aber das ist jetzt erledigt: Deine Variante kann nämlich absolut mithalten. Vielleicht finde ich sie wegen der leichten Kokosnote sogar noch ein Tickchen besser. Heißt: Es gibt jetzt WIRKLICH keinen Grund mehr, zum KH-Suchtdasein zurückzukehren. Ich habe eine Perspektive, langfristig sozusagen von der Nadel zu kommen. Geilomat!
BtW: eine wunderbare Website hast du. Die ist nicht nur informativ, sondern vor allem absolut entspannend und entkrampfend. Bei so mancher anderen Seite in diesem Genre wird mir echt angst und bange, wenn ich lese, wie da gleich belehrt und zurechtgewiesen wird, weil jemand gesteht, in den Kaffee morgens mal ein Teelöffelchen Honig gekippt zu haben oder hin und wieder mehr als 30g Carbs am Tag zu essen. Nee, vielen Dank auch. Ich war vor langer Zeit mal auf ner Klosterschule; Disziplinierungswahn kenne ich also und brauche ich nicht mehr. Tausend mal lieber Happy Carb! :)))

Viele liebe Grüße von Stefanie

Claudia
Claudia

Hallo Betti, endlich hab ich nun auch meinen Grundstock zusammen und werde am Wochenende diese herrlichen Brötchen ausprobieren. Ich freu mich schon wie Bolle darauf. :-)))) Und dann gibts auch die Woche mal die Pancakes.
Habe mir jetzt mal Macadamiamehl geholt.
Was ich noch nicht so ganz verstehe ist der Unterschied zwischen Mandelmehl entölt und teilentölt oder nicht entölt. Und wofür braucht man zum Teil beides im Rezept? *grübel*
Na egal, erstmal hab ich ja meine Mehle. 🙂

LG Claudia

Sissy
Sissy

Ooooh, diese Leckerbissen hatte ich auch schon länger auf meinem Backplan, wie praktisch, dass Du daran erinnerst.
Wobei ich Deine tollen Frühstücksbrötchenideen eigentlich immer als Muffins in der genialen Silikonform mache. Die ist wirklich der Hammer, da bleibt ja nix pappen und die ist so schön stabil. Danke für den super Einkaufstip!
Liebe Grüße
Sissy

Jenny
Jenny

Hallo Betti,

ich bin schon länger stille Mitleserin. Man merkt, dass Du Deinen Blog gerne schreibst und da viel Liebe reinsteckst 🙂 Mach weiter so. Dieses Rezept fand ich besonders interessant, da ich meine süßen Brötchen sonst immer mit Mandelmehr gebacken habe – Haferkleie oder Kokosmehl habe ich noch gar nicht benutzt. Ich freue mich aufs Ausprobieren 🙂

Liebe Grüße
Jenny

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