Low Carb Mohrenkopfbrötchen

Backen Knabbereien und Süßes

Low Carb Mohrenkopfbrötchen

Ich bin politisch total unkorrekt, aber als ich 10 Jahre alt war, hieß das nun mal Mohrenkopfbrötchen…

Die Mohrenkopfcreme
2 Eiweiß Größe M steif geschlagen
20 g Puder-Erythrit
15 g Eiweißpulver Vanille
15 g Xylit-Edelbitter-Schokolade

Das Puder-Erythrit mit dem Eiweißpulver mischen und anschließend mit in den steifen Eischnee schlagen. Am Schluss dann noch vorsichtig die gehackte Bitterschokolade unterheben. Die Creme ist für den sofortigen Verzehr gedacht. Fluffig und leicht, wie ich es auch an Mohrenköpfen liebe.

Einfach auf ein helles Brötchen geben, was ich aus dem Teig des Low Carb Butter-Toastbrotes gebacken habe. Den Teig nach Vorschrift herstellen und 5-6 Brötchen daraus formen. Für 30 Minuten backen.

Guten Appetit

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16 Kommentare zu “Low Carb Mohrenkopfbrötchen”
  1. Anonymous - 3. Januar 2016 11:28

    oh jaaaaaaaaaaaaaaaa das kenne ich auch noch gut, Pausenzeit war Mohrenkopf Brötchen Zeit, lecker 🙂 Und das wird morgen getestet, erst wieder alles backen, Reserven sind vernichtet. Vielen Dank für Deine mega Ideen.

    Antworten
    1. happycarb - 3. Januar 2016 13:39

      Dankeschön. Jaja die Pausenzeit. Dann schnell beim Bäcker rein und klatsch. Günstig und lecker. Lass es dir schmecken. LG Betti

      Antworten
  2. Doris Hardt-Kilian - 3. Januar 2016 12:08

    Oh Betty, das war auch DAS kulinarische Highlight meiner Kindheit.
    Du bist der Wahnsinn! Das hab ich mir in der großen Pause manchmal von meinem Taschengeld gekauft. Und schmerzlich vermisst die letzten Jahre……..
    Danke Dir für für dieses nostalgische Gefühl.
    Doris

    Antworten
    1. happycarb - 3. Januar 2016 13:36

      Gerne liebe Doris. 🙂

      Antworten
  3. Jeannette - 3. Januar 2016 12:34

    Ohh toll!!! Hab da sofort die Frage im Kopf ob man daraus auch eine Mohrenkopftorte machen kann. Das war früher mein absoluter Favorit. Sahne und Quark dazu müsste klappen oder?
    Ich teste das!!* freu*

    Antworten
    1. happycarb - 3. Januar 2016 12:43

      Hallo meine Liebe, habe ich schon gemacht und war sehr gut. Das genaue Rezept, wird dann ins Buch kommen. Langsam anfangen Spannung aufzubauen. :-). LG Betti

      Antworten
  4. Doris Hardt-Kilian - 3. Januar 2016 15:34

    Betty, da siehst Du mal wie crazy Deine Leser sind, denn obwohl ich noch mindestens 4 Wochen relativ streng Low Carb mache und da Brot jeder Art nicht reinpasst, sind die Brötchen gerade in den Ofen gewandert. Die kommen dann in den Froster uns eins der ersten Dinge nach meiner Reduktionsphase (nicht Diät, lach) wird das MoKoBrötchen sein.
    Dann ist hoffentlich der Weihnachtsspeck wieder von den Hüften runter und ich kann wieder richtig Diaita leben.
    Ich forme übrigens die Brötchen mit Einmalhandschuhen und bestreiche sie mit etwas Eigelb. Da werden sie schönn gleichmäßig und glänzen.

    Liebe Grüße Doris

    Antworten
    1. happycarb - 3. Januar 2016 17:16

      Danke für die Info. Gute Idee mt den Handschuhen. Und wenn ich jetzt mal wieder Eigelb über habe von der Mohrenkopfcreme, dann pinsele ich meine Brötchen auch ein. Wenn ich euch nicht hätte. Ich wäre verloren. LG Betti

      Antworten
  5. Anonymous - 3. Januar 2016 15:55

    Lecker, ich erinnere mich noch gut daran (Bj. 63)……bei mir im Norden hießen sie sogar Negerkuss, heute auch politisch unkorrekt aber dennoch lecker, ich werde es ausprobieren 🙂

    Antworten
    1. happycarb - 3. Januar 2016 17:15

      Du hast bestimmt auch als Kind Mohrenkopfwettessen gemacht. Hihihi lass es dir schmecken. LG Betti

      Antworten
  6. Jürgen - 4. Januar 2016 15:09

    Mohrenkopf – Negerkuss…

    Als wenn es sonst keine Probleme auf dieser Welt gäbe.

    Immer noch besser als “Maximalpigmentiertes Eierschaumerzeugnis mit Migrationshintergrund auf Waffelbasis”!

    Antworten
    1. happycarb - 4. Januar 2016 15:26

      Hihihi das passt ja auf keine Packung. LG Betti

      Antworten
  7. Genussspecht.net - 12. Januar 2016 10:43

    Ach du schande. Ich hab’s anhand deiner Bilder nur vermutet und musste erst mal googeln.
    IHR HABT TATSÄCHLICH SCHOKOKÜSSE IN BRÖTCHEN GEGESSEN?? Und da sage noch einmal einer, wir Österreicher seien kulinarisch gesehen verrückt hihi. 🙂 😀
    Politisch korrekt sind wir hier übrigens auch nicht. Die Schokoküsse hießen und heißen hier immer noch Schwedenbomben. 😉

    Das erinnert mich an einen lieben Freund, der zu Schulzeiten immer beim Schulbuffet ein Semmerl und zwei Schokobananen gekauft hat, schließlich mit den Fingern zwei Löcher ins Semmerl bohrte und da die Schokobananen reingesteckt hat.
    Hihihiiii dein Mohrenkopfbrötchen schmeckt sicher großartig!!

    Liebe Grüße
    Katharina

    Antworten
    1. happycarb - 12. Januar 2016 17:06

      Lach, was ihr da drüben alle nicht kennt. Schwedenbomben ist ja wirklich auch nicht politisch korrekt. Aber so Sachen haben wir früher hier gemacht. Probiere es aus und du weißt, was dir all die Jahre entgangen ist. LG Betti

      Antworten
  8. Anja Schwarzer - 29. Januar 2016 10:13

    Hallo Betti.
    Sitze grad beim Frühstück mit den leckeren Brötchen (bzw ich hab das als Brot gebacken) ….ich muss sagen…wenn ich nicht aufhöre ist das Brot leer 😀 Die Creme ist fantastisch….hab die Xucker Schokodrops genommen….das knackt dann noch so schön beim Kauen 😀
    Danke für das leckere Rezept 😍
    Und dein Kochbuch möchte ich auf jeden Fall auch haben 😀

    Antworten
    1. happycarb - 29. Januar 2016 11:56

      Huhu liebe Anja, meine Kochbuch wird es zu kaufen geben und ich hoffe, dass dann auch ganz viele meiner Leser zuschlagen. Ja die Creme ist superlecker. Und von den Kalorien nicht mal so mächtig. Ich muss für den Sommer auf der Basis ein Eis machen. Bestimmt der Hammer. Die Drops passen da auch gut. Da kommt echtes Mohrenkopf-Feeling auf. Liebe Grüße Betti

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