Steckrüben-Sauerkrautsuppe mit gerösteter Blutwurst

Fleisch

Steckrüben-Sauerkrautsuppe mit gerösteter Blutwurst

Arme Leute Küche die einfach lecker schmeckt…

3 Portionen

650 g Steckrübe in mundgerechte Stücke gewürfelt
50 g Sellerie gewürfelt
1 kleine Karotte gewürfelt
1 kleine gehackte Zwiebel
750 ml Gemüsebrühe
300 g Sauerkraut aus der Dose
50 g Mandelmus hell
150 g Blutwurst gewürfelt
etwas Kokosöl
2 Lorbeerblätter getrocknet

Einen Topf mit dem Kokosöl erhitzen und die Zwiebelwürfel anschwitzen. Dann Sellerie und Karotten hinzufügen. Alles kurz braten und dann noch die Steckrübe dazu geben. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und die Lorbeerblätter hinzufügen. Für 20 Minuten kochen lassen.

Dann die Lorbeerblätter entfernen und die Suppe pürieren. Nun das Sauerkraut hinzufügen und das Mandelmus unterrühren.

In einer heißen Pfanne die Blutwurst krümelig braten.

Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und in Suppenschalen füllen. Noch so viel Gemüsebrühe hinzufügen, damit die Konsistenz passt. Die Blutwurst auf der Suppe verteilen.

Wer keine Blutwurst mag, kann auch etwas angebratenes Hackfleisch nehmen was herzhaft mit Majoran gewürzt wurde.

Guten Appetit

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10 Kommentare zu “Steckrüben-Sauerkrautsuppe mit gerösteter Blutwurst”
  1. Helga Conrad - 15. Dezember 2015 12:07

    Liebe Betty,
    das hört sich für mich als Sauerkrautfan richtig lecker an. Was aus dem Rezept nicht klar hervorgeht ist, ob das Sauerkraut direkt mit hinein kommt und mit puerriert wird oder erst später dazu gegeben wird.

    Liebe Gruesse
    Helga

    Antworten
    1. happycarb - 15. Dezember 2015 12:13

      Danke liebe Helga. Das Sauerkraut habe ich unterschlagen. Lach. Das kommt nach dem Pürieren mit rein und macht die Suppe so schön bissig. Ich habe das Rezept gerade angepasst. Danke, dass du so gut aufpasst. LG Betti

      Antworten
  2. Yvonne - 15. Dezember 2015 14:09

    Liebe Betty, das hört sich sooo gut an! Gerade jetzt in dieser kalten Jahreszeit braucht man mal so ein bischen “comfort food”. Hast du eine “geschätzte Ahnung” wiviel KHs pro Portion zur Rechnung kommen?

    Antworten
    1. happycarb - 15. Dezember 2015 14:25

      Hallo liebe Yvonne, nach überschlägiger Berechnung entfallen auf eine Portion etwa 18 g Kohlenhydrate. War auch echt lecker. Ich mag das so auch gerne. Da bin ich dann hinterher in comfort mood. Liebe Grüße Betti

      Antworten
  3. Yvonne - 15. Dezember 2015 14:24

    Faulheit lässt grüßen, gell? Bin ja schlimmer als meine Kinder wenn’s um die Arbeit geht. Hab’s mal schnell überschlagen. Das ganze Rezept hat ca. 55 KHs, geteilt durch 3 Portionen: 18 gr KH pro Portion. Iss datt nix? Zur Zeit lebe ich sehr streng mit weniger als 20 KH am Tag, aber wenn’s weiter so kalt bleibt muss die Tagesgrenze auf 30 erhöht werden, wenigstens ab und zu. *lach*

    Antworten
    1. happycarb - 15. Dezember 2015 14:32

      Lach. Da haben wir uns gerade überschnitten. Ja mit 20 Gramm bist du da jenseits der Grenze. Ich esse akutell etwas entspannter Gemüse und will dann im Januar wieder mal eine Phase machen mit weniger Kohlenhydraten. Sicher schmeckt der Topf auch gut mit Blumenkohl. Dann würde die Kohlenhydratwelt wieder günstiger aussehen. Sauerkraut geht ja gut und Blutwurst und Mandelmus passen ja auch rein. LG Betti

      Antworten
  4. Marianne - 16. Dezember 2015 20:13

    Die Suppe ist schmackhaft und wird wieder zubereitet. Statt Blutwurst habe ich Schinkenspeck ( lag noch im Kühlschrank) in Würfeln angebraten und zum Schluss untergerührt, hat auch gut dazu gepasst.
    Sauerkraut und Steckrübe harmonieren geschmacklich sehr gut, danke Betti! LG Marianne

    Antworten
    1. happycarb - 16. Dezember 2015 22:50

      Danke für die Rückmeldung Marianne. Lecker Hausmannskost mit wenigen Kalorien. Muss ja auch manchmal sein. LG Betti

      Antworten
  5. Christina - 17. Januar 2016 19:21

    Da war doch noch etwas! Jetzt hätte ich die Suppe glatt vergessen. Die gab es ja auch noch. :lach: Ich wollte längstens schon mal wieder etwas mit Sauerkraut machen, warum also nicht diese Suppe. War sehr lecker und furchtbar sättigend, aber ich muss gestehen, sie hatte (etwas unangenehme) “Nachwehen”. 😉
    Blutwurst finde ich lecker, aber nicht warm, dann wird sie mir zu grisselig, also gab es einfach wie vorgeschlagen Hackfleisch dazu.

    LG

    *Christina*

    Antworten
    1. happycarb - 17. Januar 2016 20:21

      Schmunzel. Ja an Blutzwurst scheiden sich die Geister. Und Sauerkraut ist für den Bauch nicht so ohne. Manchmal muss man sich auch quälen können. Lach. LG Betti

      Antworten

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