Kürbis – Das Mega-Power-Super-Dingsbums

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Kürbis – Das Mega-Power-Super-Dingsbums

Heute löse ich all deine Probleme, von denen du bisher vielleicht nicht mal was geahnt hast…

  • Du willst körperlich fit sein und einen gestählten sexy Body haben?
  • Du willst dich im Notfall selbst verteidigen können?
  • Du willst dich kreativ betätigen?
  • Du willst dich gesund und clean ernähren?

Die Allzweckwaffe für all diese zwingenden Herausforderungen des Lebens strahlen dir momentan überall in einem satten Orange entgegen…

Der gemeine Kürbis ist wieder da. Juchuuuuu…..

Bodyweight, Kettlebells und das ganze Gedöns, brauchst du ab sofort nicht mehr. Kürbisse sind die neuen ultimativen Fitnessgeräte. Wuchte die schweren Kürbissen auf und ab und hin und her. Es werden sich dir daraufhin ganz neue Muskeln deines Körpers vorstellen, die du sonst mit keinem anderen Training jemals so intensiv belastet hast. Wähle die Größe deines Trainingskürbisses nach deiner individuellen Leistungsfähigkeit und steigere dich langsam aber stetig.

Und keine Angst, bei einem Leistungssprung hast du dann keine alten Trainingsgeräte blöd in der Wohnung stehen, denn die nicht mehr benötigten Kürbisse isst du ganz praktisch auf.

Das ist umweltfreundlich, platz- und ressourcensparend und ethisch total korrekt.

Egal ob Vegan, Paleo, Low Carb, Low Fat…

Mit der Kürbistaktik hast du sie alle diskussionsfrei auf deiner Seite. Der Kürbis ist also auch noch ein heimlicher Friedensstifter.

Kürbis für alle und überall in der Welt…

Zurück zum Training. Du willst deine Koordinationsfähigkeit verbessern? Prima. Dann jongliere doch mit den hübschen Hokkaidos. Beginne mit 2 mittelgroßen Kürbissen und erhöhe auf 3, sobald du dazu kräftemäßig in der Lage bist. Den Schwierigkeitsgrad erhöhen kannst du dann nochmal, indem du auf die ovalen Spaghettikürbisse umsteigst.

Mit der Nummer kommst du garantiert in jedem Zirkus ganz groß raus.

Du willst deine Ausdauer trainieren? Vorbildlich. Dann nutze die aktuelle Kürbiszeit und suche die regionalen Kürbisfelder auf. Dort versetzt du jeden einzelnen umherliegenden Kürbis um mindestens 50 Meter. Wohin ist egal. Du machst dir mit den überraschten Kürbisbauern ganz sicher neue liebenswerte Freunde.

Und selbst zur Selbstverteidigung taugen Kürbisse. Du kannst dir sicher vorstellen, dass wenn dich ein Kürbis hart geworfen trifft, wie ungemütlich und schmerzhaft das werden kann. So schlägt man definitiv jeden Angreifer in die Flucht.

Der Trend zur Selbstverteidigung geht also zum Kürbis in der Handtasche.

“Gucci meets Pumpkin” ist da dann die Devise…

Und selbst die Künstler unter uns können sich am Kürbis austoben. Es muss ja nicht immer die Halloween-Fratze sein, die geschnitzt wird. Lass den Michelangelo raus und schnitze eine hübsche Skulptur aus dem gesunden Gemüse.

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Aber bei allem Spaß mit dem runden Gemüse, und ja vieles was du gerade gelesen hast ist natürlich mit Humor zu betrachten, wenden wir uns nun doch den gesundheitlichen und kulinarischen Vorteilen des Kürbisses zu.

Kein Happy-Food-Beitrag ohne Informationen die unseren Horizont erweitern. Muss ja schließlich für was gut sein, die ganze Arbeit hier.

Und wie so oft beginnen wir mit der Botanik. Hätte ich mir auch nicht träumen lassen, dass ich mal halb in die Pflanzenkunde einsteige, wo ich doch hier bei mir in der Wohnung selbst den zähesten Kaktus in die Knie zwinge und über kurz oder lang umbringe.

Aber nein, seit ich Low Carb esse beschäftigen mich zumindest die essbaren Pflanzen mehr denn je. Und das ja auch aus gutem Grund. Denn die Überraschungen die ich dabei erlebe sind oft groß. Und wirklich überrascht war ich als ich gelesen habe, dass der Kürbis eine “Beere” ist.

Ja klar, eine kleine Beere die bis zu 100 kg schwer werden kann.

Und an dieser zarten Beere gibt es viel zu entdecken, was unserer Gesundheit gut tut. Die tollen Stoffe sind im Fruchtfleisch, in den Kernen und dem daraus gepressten Öl enthalten. Dazu enthält der Kürbis viel Wasser und relativ wenige Kalorien. Also ein toller Magenfüller und noch so lecker dazu.

Einen Blick werfen wir natürlich auf die guten Inhaltsstoffe.

Das Kürbisfleisch enthält viel Beta-Carotin (die Vorstufe des Vitamin A), Magnesium, Kalzium und ganz besonders viel Kalium. Das Beta-Carotin ist übrigens für die Farbe der Kürbisse zuständig und ist ein wichtiger Schutzstoff für die Zellen. Beta-Carotin besitzt antioxidative Eigenschaften und schützt so vor dem Angriff freier Radikale, die wiederum sind beteiligt an der Entstehung einer Vielzahl von ernsten Krankheiten. Und genau wie bei den carotinhaltigen Karotten braucht es auch beim Genuss von Kürbis etwas Fett um den gesunden Stoff für den Körper verwertbar zu machen.

Die im Kürbis enthaltenen sättigenden Ballaststoffe regen unsere Verdauung an. Ach was ist das schön. Aber noch mehr freuen tut mich als Diabetikerin, dass der Genuss von Kürbis den Anstieg des Blutzuckerspiegel drosselt. Über die gesundheitlichen Vorteile der Ballaststoffe für Diabetiker brauchen wir ja nicht mehr fabulieren. Die sind schließlich umfassend bekannt. Aber bitte wie immer den armen Darm auch nicht überlasten. Das nur am Rande, bevor du dir so einen Zentnerapparat mit Gewalt reinhaust und das dann mit meinem Beitrag von heute entschuldigst.

Neben dem Fruchtfleisch haben auch die Kürbiskerne viele positive Eigenschaften. Sie sind gut für die Abwehrkräfte und helfen bei Problemen mit der Prostata. Interessant gerade für die Herren unter meinen Lesern. Und wer nachts häufig aufs Töpfchen muss, sollte es mal mit Kürbiskernen versuchen, zumindest bevor mit schärferen Waffen geschossen wird. Da war doch die Werbung, in der das Gute aus dem Kürbis den nächtlichen Toilettengang erspart. Bei Blasenschwäche also erst mal auf den Kürbis bauen.

Im Gegenzug ist das Fruchtfleisch des Kürbisses harntreibend, denn es enthält viel Kalium und wenig Natrium. Perfekt um zu entwässern und zu entschlacken. Was natürlich aber das Töpfchenproblem, falls denn vorhanden, eher ungünstig beeinflusst. Häufigen Harndrang also bitte nicht mit dem exzessiven Genuss des Fruchtfleisches des Kürbisses bekämpfen.

Das schmackhafte Öl aus den Kürbiskernen enthält darüber hinaus wertvolle Fettsäuren wie die Linolsäure und in relativ großer Menge Vitamin E. Es stellt also eine gute Beimischung zu anderen Ölen bzw. Saaten dar. Geröstet bekommen Kürbiskerne ein wunderbares Aroma und schmecken über eine Suppe oder einen Salat gestreut wirklich hervorragend.

Kürbiskernöl hat dazu noch mit den enthaltenen Phytosterinen die Eigenschaft den Cholesterinspiegel zu senken und antioxidativ zu wirken. Die Technische Universität Graz hat die Auswirkungen des Steirischem Kürbiskernöl auf die Gesundheit untersucht. Ergebnis war dort, dass das Öl nachweislich vor freien Radikalen schützt und damit helfen kann, Herz-Kreislauf- Erkrankungen und andere Krankheiten wie Krebs, Rheuma und Alzheimer zu verhindern.

Nicht ohne Grund wird auch vom Arzneikürbis gesprochen.

Von Kürbis wird man also nicht kürbisrund, sondern kürbisgesund…

Hilfe, ich reime mal wieder und das auch noch schlecht.

Die Auswahl an Kürbissorten ist riesig und die Möglichkeiten in der Küche ebenfalls. Die Saison ist bald auf ihrem Höhepunkt und es wird nun Zeit sich den Kürbissen hinzugeben. Und wenn du es schaffst den Kürbis zu zerkleinern ohne dich dabei umzubringen dann freue dich, denn der Genuss ist nah.

Allen Frostbeulen sei gesagt, dass der Verzehr von leckerer Kürbissuppe schön von innen wärmt. Gerade in Kombination mit etwas Chili, Curry, hochwertigem Eiweiß und gutem Kokosöl wird die Thermogenese perfekt angeregt und es wird einem wohlig warm im Körper.

Und während dieses Prozesses verbraucht der Körper dazu auch noch ordentlich Kalorien.

Da freue ich mich doch direkt auf die kalte Jahreszeit. Eine leckere Kürbissuppe kann also die Energiewende unterstützen und dich gleichzeitig schlank machen. So lecker rette ich doch gerne die Welt.

Du willst auch nicht frieren und gleichzeitig die Welt retten?

Schau, hier kommt das Rezept der Thai-Kürbissuppe mit Garnelen.

Thai-Kuerbissuppe mit Garnelen

Der Kohlenhydratgehalt der verschiedenen Kürbissorten ist übrigens relativ unterschiedlich und gerade mit dem Hokkaido haben wir da auch ein Schwergewicht an Kohlenhydraten unter den Früchtchen. Mit fast 14 Gramm Kohlenhydrate auf 100 Gramm sehr beachtlich. Für mich stellt das kein Problem dar und ich esse den Hokkaido trotzdem leidenschaftlich gerne.

Aber alle Low Carber mit einer relativ niedrigen Kohlenhydratgrenze sollten sich lieber auf die Sorten stürzen, die eine wesentlich günstigere Kohlenhydratbilanz aufweisen.

Dazu hier ein kleiner Überblick über den Kohlenhydratgehalt verschiedener Kürbisarten auf essbare 100 g:

  • Hokkaido 13,6 g
  • Spaghettikürbis 6 g
  • Muskatkürbis 4,6 g
  • Butternut 8,3 g
  • Gelber Zentner 5,5 g
  • Bischofsmütze 5,0 g
  • Mikrowellenkürbis (Sweet Dumpling Kürbis) 8,2 g

Augen auf bei der Kürbiswahl kann ich da nur sagen…

Genug der Theorie, jetzt geht es ran an den Kürbis. Wie schon häufiger, habe ich mich mit verschiedenen Low Carb Blogs zusammengetan um dir ein breites Spektrum an Rezeptideen liefern zu können.

Lass dich also kürbismäßig überraschen….

Zu den Rezepten bitte jeweils dem Link mit dem Rezeptnamen folgen.

Der Genussspecht präsentiert uns die Kürbis- und Zucchinikroketten mit Dip.

Kürbis- und Zucchinikroketten
Keine Liste mit Kürbisrezepten ohne mindestens einen Stampf. Hol(la) die Kochfee überrascht uns mit einem raffinierten Hokkaiko-Orangen Stampf.

Hokkaido-Orangen-Stampf
Natürlich mogele ich auch einige von meinen eigenen Kürbis-Rezepten in die Liste hinein. Wie wäre es denn mit meiner vegetarischen Kürbispfanne?
Sommerliche Kürbispfanne
Salat mit Kürbis, Granatapfelkernen und Ziegenfrischkäse hat uns Fitnessfood4u mitgebracht.

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Nach so viel Hokkaido wird es jetzt doch Zeit für den Spaghettikürbis á la panna.

Spaghettikürbis á la panna

Love LowCarb hat ein wunderbares süßes Kürbisbrot mit Butternut-Püree für uns gebacken und dazu noch leckere Kürbis-Butter gemacht.

Kürbisbrot

Das Sabotagebuch lässt es rollen in Form der Kürbis-Frischkäse-Rolle.

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Deftig gefüllt ist der Mett-Butternut-Kürbis einer meiner Favoriten.

Mett-Butternut-Kürbis

Als leichteren Ausgleich gibt es nun von LowCarb Köstlichkeiten einen wunderbaren Kürbissalat mit Champignons und Fetapäckchen.

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Und nochmal gefüllter Kürbis. Diesmal der vom Genussspecht gefüllte Hokkaido.

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Nach dem süßen Kürbisbrot braucht es nun unbedingt auch noch eine herzhafte Variante eines leckeren Kürbisbrotes.

Kürbisbrot

Und nochmal fleischlos und schnell gemacht. Ofengemüse mit Paprika-Mandel-Pesto.

Ofengemüse mit Paprika-Mandel-Pesto

Als Beilage geht auch wunderbar der Auflauf vom Spaghetti-Kürbis mit Parmesankruste von Holla die Kochfee.

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Und natürlich darf auch ein solides Low Carb Kartoffel-Kürbis-Püree nicht fehlen.

Low Carb Kartoffel-Kürbis-Püree mit Schlemmergeröstetem

Und zum Abschluss gibt es da noch die leckeren Kürbis Muffins mit Topping von Salala.

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Mehr schmackhafte Gesundheit geht doch nicht. Oder siehst du das anders?

Weitere Rezepte findest du bei mir im Blog unter dem Tag Kürbis. In der laufenden Saison kommen natürlich auch noch eine ganze Reihe von Rezepten hinzu.

Vielen lieben Dank an alle beteiligten Blogs für die leckeren Kürbisideen und nun viel Spaß beim Nachkochen.

Kürbissige Grüße Betti

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28 Kommentare zu “Kürbis – Das Mega-Power-Super-Dingsbums”
  1. Annemarie - 26. September 2015 13:52

    Gucci meets Pumpkin…………. Großartig, liebe Bettina 😀

    Antworten
    1. happycarb - 27. September 2015 8:06

      Hihihi man muss sich das nur mal bildlich vorstellen. Ein fetter Kürbis schaut halb aus einem feinen Gucci Tasche raus. Schmunzel. Danke dir liebe Annemarie. LG Betti

      Antworten
  2. inge09 - 26. September 2015 13:58

    Danke für diesen großartigen Beitrag!

    Antworten
    1. happycarb - 27. September 2015 8:05

      Danke dir liebe Inge :-).

      Antworten
  3. Krista Krumbein - 26. September 2015 14:34

    Toller Beitrag! Sehr informativ! Vielen Dank! Krista

    Antworten
    1. happycarb - 27. September 2015 8:04

      Dankeschön liebe Krista :-).

      Antworten
  4. Beecke - 26. September 2015 15:37

    Danke für diese wunderbaren Kürbis-Infos, liebe Betti! Lustig geschrieben, tolle reizvolle Rezepte! Inzwischen gibt es hier auch alle möglichen Sorten zu kaufen. Der Hokkaido war bisher mein favorite, aber ich bin auch neugierig auf die anderen!
    Liebe Grüße, Beecke

    Antworten
    1. happycarb - 27. September 2015 8:04

      Danke dir auch für den Kommentar. Auf jeden Fall weitere Sorten probieren. Ich habe den Kürbis auch ganz neu für mich entdeckt und bin begeistert. Liebe Grüße Betti

      Antworten
  5. Pingback: Alles Kürbis, oder was? | sabo (tage) buch

  6. Gabriele Neubauer - 26. September 2015 17:36

    Ach Betti du bist ein Genie! Ich hab schon lange nach den Kh Werten für die einzelnen Sorten gesucht und nun auch noch die gesammelten Rezepte dazu! Lass dich knuddeln, LG Gaby

    Antworten
    1. happycarb - 27. September 2015 7:59

      Ich danke dir liebe Gaby und genieße gerade die verdienten Knuddeleinheiten. Gerade die KH-Werte waren notwendig weil ein Teil der Low Carb Community alle Kürbisse verteufeln. Alles nur eine Frage der Auswahl und der persönlichen Kohlenhydratmenge. Liebe Grüße Betti

      Antworten
  7. oliver rieger - 26. September 2015 20:22

    Super Infos. Das Rezept und die tolle Erklärung der Ernährungsdetails machen Lust auf Pumpkin. Nimm dich in Acht Beere, die Low Carber kommen …

    Antworten
    1. happycarb - 27. September 2015 7:56

      Danke dir lieber Oliver. Und denk an den Kürbis in der Handtasche ;.). Bis bald. LG Betti

      Antworten
  8. Christa Fischer - 27. September 2015 8:25

    O du kürbissige Zeit,
    endlich ist es soweit.
    Du sollst mein treuer Begleiter sein,
    sei es beim Sport oder zum Schlemmen, o wie fein !

    Dieses Gedicht hat mich inspiriert, als ich Deinen Blog las, liebe Betty. Ich danke Dir herzlich dafür ! Mach weiter so !

    Lieben Gruß Christa

    Antworten
    1. happycarb - 27. September 2015 8:38

      Ooooooh ich danke dir liebe Christa. Wie schön. Einen wunderbaren Sonntag wünsche ich dir. LG Betti

      Antworten
  9. kaddiey - 28. September 2015 8:02

    Danke nochmal, liebe Betti, dass du meinen Genussspecht in diesem Special erwähnst. Ich freu mich so!!
    Darf ich dich noch etwas fragen, wo hast du eigentlich die Nährwertangaben zu den unterschiedlichen Kürbissorten her? fddb?
    Ich frage, weil ich wegen des hohen KH-Gehalts vom Hokkaido mal kurz recherchiert hab, und im Internet auf ganz unterschiedliche Angaben gestoßen bin. Eatsmarter sagt z.B., ein Hokkaido habe nur 5,5g KH auf 100g. Beim Butternut werden dieselben 8,3g KH angegeben. Während die Google-Nährwertsuche dem Butternut 12g KH aufstempelt.
    Welchem Rechner vertraust du normalerweise?

    Ich glaube, ich tu mir das mit dem KH-Zählen beim Gemüse (oder bei Beeren :)) einfach nicht so strikt an (so wie du) und esse nach Gefühl kohlenhydratarm, wie bisher auch. Das bedeutet sicherlich wesentlich weniger Stress… und mehr Genuss. 🙂 Kürbis ist und bleibt einfach köstlich. Und alles ist kohlenhydratärmer als Pasta, Pizza, Brot & Co. 😉

    Liebe Grüße und Danke nochmal für diesen höchstinteressanten Beitrag!
    Katharina

    Antworten
    1. happycarb - 28. September 2015 10:04

      Hallo liebe Katharina, ich freue mich, dass du das Kürbis-Spezial auch bei dir gepostet hast. Daaaaaanke.
      Ich vertraue bei den Nährwertangaben übrigens auf fddb. Gerade beim Kürbis steigt mit der mehligen Konsistenz auch der Kohlenhydratanteil. Da merkt man schon auf der Zunge, dass 5,5 nicht passen können. Ich bleibe da bei meiner Philosphie, dass die Grundlage einer guten Low Carb Küche Gemüse ist, auch wenn da vielleicht mal an einem Tag 15 g Kohlenhydrate mehr auf der Uhr stehen. Früher habe ich keinen Kürbis gegessen und war dick und heute ist es eben umgedreht. Also kann es nicht so falsch sein ;-). Ich danke dir für dein Lob und freue mich über das schöne Netzwerken mit dir und deinem Blog. Liebe Grüße Betti

      Antworten
  10. Pingback: Kürbis-Special auf Happy Carb | Genussspecht

  11. Marianne - 28. September 2015 13:43

    Liebe Betti, sehr interessante Infos und Rezepte teilst Du da mit uns. Ich vermied bisher auch Kürbis, da ich las, er sei recht KH-reich. Nun werde ich eines besseren belehrt und werde aus der Vielfalt schöpfen:).
    Danke für Deine wundervolle Seite, die mich nicht nur gut informiert, sondern sehr zum Nachkochen-backen inspiriert. Liebe Grüße Marianne

    Antworten
    1. happycarb - 28. September 2015 17:10

      Hallo liebe Marianne, wie schön, dass ich dich mit dem Kürbisfieber infizieren konnte. Und wie du gelesen hast, ist der gesundheitliche Vorteil groß und die leckeren Ideen umfangreich. Da hat sich meine Arbeit ja gelohnt. Freut mich. LG Betti

      Antworten
  12. Andrea Spang - 28. September 2015 21:08

    #iLike 😉

    Antworten
    1. happycarb - 29. September 2015 8:32

      Dabei ist nicht mal ein veganes Gericht dabei. LG Betti

      Antworten
  13. Melanie - 30. September 2015 13:05

    Huhu Betti, es ist immer wieder faszinierend wie unterschiedlich doch die Nährwertangaben für Lebensmittel im Internet sind.
    Die habe ich gerade für den Hokkaido bei Eat Smarter gefunden:

    Nährwerte von Hokkaido-Kürbis pro 100 Gramm

    Kalorien 26
    Eiweiß 1,7 g
    Fett 0,6 g
    Kohlenhydrate 5,5 g
    Ballaststoffe 2,6 g

    Das soll keine Kritik sein, sondern einfach nur eine Feststellung / Info..

    Viele Grüße Melanie

    Antworten
    1. happycarb - 30. September 2015 13:37

      Hallo liebe Melanie, danke dir für dir Rückmeldung. Mir war schon früher aufgefallen, dass der Wert bei Eat Smarter falsch ist. Bei dem mehligen Hokkaido merkt man schon von der Konsistenz, dass der erheblich mehr als 5,5 g auf 100 haben muss. Ich vertraue bei meinen Berechnungen immer auf fddb.info. Aber es ist schon krass, auf was für unterschiedliche Angaben man da stößt.
      Liebe Grüße Betti

      Antworten
  14. Schoko-Anne - 17. Oktober 2015 9:05

    Na, das ist doch mal ein herrlich erfrischender Blog über Kürbisse. Einfach nur klasse, herzlichen Dank dafür, liebe Betti.
    Auch für die Auflistung mit den KH. Finde es auch klasse, dass Du Rezepte anderer mit einbindest. So wurde das eine wunderbare bunte Rezepte-Mischung. War bisher ja nicht so sehr der Kürbis-Fan, da ich immer nur Kürbissuppe gemacht habe. Aber die Sache mit dem Kürbisbrot oder den anderen Vorschlägen werde ich mir doch mal durch den Kopf gehen lassen. Vor dem Kochen und danach *zwinker*.
    Lieben Dank und danke, dass Du diese Seite für uns alle hier bereit hältst und nutzen lässt.

    Antworten
    1. happycarb - 17. Oktober 2015 11:28

      Ich danke dir liebe Anne für deinen lieben Kommentar. Dir noch eine schöne Kürbiszeit. Mangel an Ideen hast du nun ja nicht mehr. LG Betti

      Antworten
  15. Anonymous - 16. November 2015 12:00

    Hallo Betti,
    weißt du, dass den Weltrekord mit dem schwersten Kürbis das letzte Jahr ein Schweizer geknackt hat?
    http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Landleben/Riesenkuerbis-knackt-mit-1-054-kg-Weltrekord_article1413130239.html
    Aber ein sparsamer Schwabe darf sich keine Gedanken darüber machen, wieviel Wasser und Dünger dafür notwendig war! Und dann noch die Transportkosten und die Spezialgeräte, um das Gewicht zu ermitteln.

    Wer sich aber dafür interessiert, was man aus Kürbis alles gestalten kann, der darf hier mit mir einen kleinen Rundgang durch die letzte Kürbisausstellung in Ludwigsburg machen
    https://picasaweb.google.com/102645102749524557582/20151024LudwigsburgKurbisausstellung?authuser=0&authkey=Gv1sRgCLCb67a3kMr2Aw&feat=directlink

    Liebe Grüße
    Irene

    Antworten
    1. happycarb - 17. November 2015 8:30

      Hallo Irena, vielen Dank für deine Info und deine tolle Bildergalerie. Es ist unglaublich, was mit Kürbis alles zu machen ist. Toll. LG Betti

      Antworten

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